Estragon

Estra­gon (Arte­mi­sia dra­cun­cu­lus) Name: Estra­gon Latei­ni­scher Name: Arte­mi­sia dra­cun­cu­lus; Her­ba Dra­cun­cu­li Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Russ­land und der Mon­go­lei hei­misch, aber durch Anbau heu­te welt­weit ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Estra­gon gilt als appe­tit­an­re­gen­des Mit­tel. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekant

Bibernelle

Biber­nel­le Name: Biber­nel­le, klei­ne Biber­nell­kraut Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze wächst in Euro­pa mit Aus­nah­me von Skan­di­na­vi­en, Por­tu­gal und des süd­li­chen Bal­kans. In Nord­ame­ri­ka ein­ge­schleppt. Anwen­dungs­ge­bie­te: Zube­rei­tun­gen aus Biber­nell­kraut wer­den in der Volks­me­di­zin bei Lun­gen­lei­den, zur För­de­rung der Magen-Darm-Täti­g­keit sowie äußer­lich bei Krampf­adern ange­wen­det. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Sandstrohblume

Sand­stroh­blu­me (Helich­ry­sum are­na­ri­um) Name: Sand­stroh­blu­me Latei­ni­scher Name: Helich­ry­sum are­na­ri­um Ver­brei­tungs­ge­biet: Euro­pa, Asi­en, Ame­ri­ka bis in ark­ti­sche Regio­nen. Anwen­dungs­ge­bie­te: Zube­rei­tun­gen wer­den bei Darm­er­kran­kun­gen und Gal­len­bla­sen­be­schwer­den ange­wen­det. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Fenchel

Name: Fen­chel Latei­ni­scher Name: Foe­ni­cu­lum vul­ga­re Mil­ler Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist im Mit­tel­meer­raum hei­misch, wird heu­te in fast allen süd­eu­ro­päi­schen Län­dern ange­baut. Anwen­dungs­ge­bie­te: Als aus­wurf­för­dern­des Hus­ten­mit­tel, als Beru­hi­gungs­mit­tel, beson­ders bei Kin­dern, auch als Mit­tel gegen Blä­hun­gen. Neben­wir­kun­gen: In Ein­zel­fäl­len kann es zu all­er­gi­schen Reak­tio­nen der Haut und der Atem­we­ge kommen.

Cayennepfeffer (Capsicum frutescens)

Chi­li­scho­ten vom Markt, ent­hal­ten Cap­sai­cin Name: Cayenne­pfef­fer Latei­ni­scher Name: Cap­si­cum fru­te­s­cens Ver­brei­tungs­ge­biet: Cayenne­pfef­fer kommt ursprüng­lich aus dem tro­pi­schen Süd­ame­ri­ka. Mitt­ler­wei­le hat sich der “Spa­ni­sche Pfef­fer” in Euro­pa und Asi­en ver­brei­tet. Anwen­dungs­ge­bie­te: Der Haupt­wirk­stoff des Cayenne­pfef­fers ist das Cap­sai­cin. Es wird in halb­fes­ten oder flüs­si­gen Zube­rei­tun­gen (Cremes, Tink­tu­ren) ver­ar­bei­tet. Anwen­dun­gen sind äußer­lich: Täg­li­che 2–3‑malige, dün­ne (!) … Wei­ter­le­sen …

Bilsenkraut

Bil­sen­kraut, schwar­zes (Hyos­cya­mus niger) Name: Bil­sen­kraut, schwar­zes Latei­ni­scher Name: Hyos­cya­mus niger Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa, West- und Nord­asi­en und Nord­afri­ka hei­misch und in Ost­asi­en, Nord­ame­ri­ka und Aus­tra­li­en ein­ge­bür­gert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Krampf­zu­stän­den im Magen- und Darm­be­reich. Neben­wir­kun­gen: Über­do­sie­rung kann Erbre­chen, Schwin­del und Krämp­fe auslösen.

Baldrian

Bal­dri­an (Vale­ria­na offi­ci­na­lis) Name: Bal­dri­an Latei­ni­scher Name: Vale­ria­na offi­ci­na­lis Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze kommt in Euro­pa und in den gemä­ßig­te­ren Regio­nen Asi­ens vor. Die Haupt­an­bau­ge­bie­te lie­gen in Mit­tel­eu­ro­pa, Eng­land, Frank­reich, Ost­eu­ro­pa, Japan und in den USA. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Unru­he­zu­stän­den und ner­vös beding­ten Ein­schlaf­stö­run­gen. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Thymian/​Thymiankraut

Thy­mi­an (Thy­mus vul­ga­ris) Name: Thymian/​​Thymiankraut Latei­ni­scher Name: Thy­mus vulgaris/​​Herba Thy­mi Ver­brei­tungs­ge­biet: Hei­misch in an das Mit­tel­meer angren­zen­den Län­dern, Nord­afri­ka und Tei­len von Asi­en. In gro­ßem Umfan­ge kul­ti­viert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Inne­re Anwen­dung bei Sym­pto­men der Bron­chi­tis und des Keuch­hus­tens, Katar­rhen der obe­ren Luft­we­ge. Äuße­re Anwen­dung als Mund- und Gur­gel­was­ser bei Ent­zün­dun­gen des Mund- und Rachen­rau­mes. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Eibisch/​Eibischblätter

Ech­ter Eibisch (Altaea offi­ci­na­lis) Name: Eibisch/​​Eibischblätter Latei­ni­scher Name: Folia Alt­haeae Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze war ursprüng­lich in Asi­en behei­ma­tet und hat sich west­wärts bis Süd­ost­eu­ro­pa und ost­wärts bis Chi­na ver­brei­tet. In den gemä­ßig­ten Brei­ten ist sie als Gar­ten­pflan­ze ver­wil­dert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Als Gur­gel­was­ser bei Schleim­haut­ent­zün­dun­gen im Mund- und Rachen­raum und damit ver­bun­de­nem tro­cke­nen Reiz­hus­ten. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Alantwurzel

Alant (Inu­la) Name: Alant­wur­zel Latei­ni­scher Name: Inu­la hele­ni­um Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa und in gemä­ßig­ten Gebie­ten Asi­ens hei­misch und in die USA und Chi­na ein­ge­führt wor­den. Anwen­dungs­ge­bie­te: Homöo­pa­thi­sche Anwen­dung bei Magen­ge­schwü­ren und chro­ni­schem Hus­ten. Als Bestand­teil von Hus­ten­tees hat der Alant eine schleim­lö­sen­de und hus­ten­dämp­fen­de Wir­kung. Neben­wir­kun­gen: Nicht wäh­rend der Schwan­ger­schaft anwenden.