Aus Liebe zu den Heilpflanzen

Bitterstoff-Rezeptorsystem vermittelt zentrale Stoffwechselsignale

Aktu­ell zeigt die Bit­­­ter­­­stoff-For­­­schung erstaun­lich neue Ein­sich­ten, aus denen sich vor allem für bewähr­te Bit­ter­stoff­prä­pa­ra­te aus euro­päi­schen Bit­ter­stoff­pflan­zen wie Urbit­ter® neue Indi­ka­ti­ons­be­rei­che erge­ben. So weist das jetzt ent­deck­te ubi­qui­tä­re Vor­han­den­sein von Bit­­­ter­­­stoff-Rezep­­­to­­­ren im Orga­nis­mus – also nicht nur auf der Zun­ge – auf ein kom­ple­xes Signal­trans­duk­ti­ons­sys­tem hin, das mit­tels noch weit­ge­hend unbe­kann­ter endo­ge­ner Bit­­­ter­­­stoff-Rezep­­­tor-Ago­­­­­nis­­­ten (BTRA) … Wei­ter­le­sen …

Neurodermitis (atopische Dermatitis): Wirkungen von Panax ginseng

Neurodermitis

Medi­zi­ni­sches Poten­zi­al von Panax Gin­seng und sei­nen Gin­se­no­si­den bei der Behand­lung von ato­pi­scher Der­ma­ti­tis Die ato­pi­sche Der­ma­ti­tis (AD, “Neu­ro­der­mi­tis”) ist eine chro­ni­sche und schub­wei­se ver­lau­fen­de Ent­zün­dungs­krank­heit, von der welt­weit 1%-20% der Men­schen betrof­fen sind. Obwohl so vie­le Men­schen davon betrof­fen sind, haben die der­zei­ti­gen Behand­lun­gen der AD, wie z. B. Kor­ti­kos­te­ro­ide und Cal­ci­­­neu­rin-Hem­­­mer, nicht nur … Wei­ter­le­sen …

Haferkraut

Name: Hafer­kraut Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist welt­weit kul­ti­viert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei aku­ten und chro­ni­schen Angst‑, Span­­­nungs- und Erre­gungs­zu­stän­den, Ner­ven­schwä­che, Haut­er­kran­kun­gen, Bin­de­ge­webs­schwä­che, Bla­sen­schwä­che sowie als Auf­­­­­bau- und Kräf­ti­gungs­mit­tel. Neben­wir­kun­gen: Kei­ne bekannt

Bilsenkraut

Name: Bil­sen­kraut, schwar­zes Latei­ni­scher Name: Hyos­cya­mus niger Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze ist in Euro­pa, West- und Nord­asi­en und Nord­afri­ka hei­misch und in Ost­asi­en, Nord­ame­ri­ka und Aus­tra­li­en ein­ge­bür­gert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei Krampf­zu­stän­den im Magen- und Darm­be­reich. Neben­wir­kun­gen: Über­do­sie­rung kann Erbre­chen, Schwin­del und Krämp­fe auslösen.

Paracelsus – Zwischen Legende und sagenhaftem Ruhm

Um Para­cel­sus oder Theo­phras­tus Bom­bas­tus von Hohen­heim ran­ken sich vie­le Legen­den. Noch nicht ein­mal beim Namen, der voll­stän­dig viel­leicht Phil­ip­pus Aureo­lus lau­ten könn­te, sind sich His­to­ri­ker im Kla­ren. Auch beim Geburts­da­tum oder beruf­li­chem Wer­de­gang kom­men Fach­leu­te nicht auf einen Nen­ner: Denn zu unter­schied­lich sind wis­sen­schaft­li­che Her­an­ge­hens­wei­se oder Bewer­tung der his­to­ri­schen Doku­men­te aus dem 16. Jahr­hun­dert. … Wei­ter­le­sen …

Lesetipp: Duft- und Heilpflanzen

ein nütz­li­ches Bestim­mungs­buch: Klein, hand­lich, stra­pa­zier­fä­hig. Zur Bestim­mung der wich­tigs­ten Heil- und Duft­pflan­zen für die Aromatherapie.

Medikamente gegen die Virusgrippe – eine Bestandsaufnahme (Teil 6 von 7)

Ver­füg­ba­re Natur­pro­duk­te wirk­sam gegen Grip­­pe- und Erkäl­tungs­vi­ren Lud­wig: Lei­der ist ein evi­den­ter Nach­teil all die­ser neu­en Ansät­ze, dass es selbst bei posi­ti­vem Ver­lauf aller Ent­wick­lungs­schrit­te noch mehr als 10 Jah­re dau­ern wird, bis die ent­spre­chen­den Medi­ka­men­te in der Apo­the­ke erhält­lich sein wer­den. Für die Bekämp­fung einer aku­ten pan­de­mi­schen Bedro­hung wären die­se neu­en Stra­te­gien der­zeit nutz­los. … Wei­ter­le­sen …

Brennnessel-Vitaltee

Zuta­ten Zwei Hän­de vol­ler fri­scher, jun­ger Brenn­nes­sel­blät­ter. Zube­rei­tung Die Brenn­nes­sel­blät­ter mit etwa einem hal­ben Liter kochen­dem Was­ser über­gies­sen. 3 Minu­ten zie­hen las­sen, absei­hen und lau­warm trin­ken. Jeden Mor­gen frisch, auf nüch­ter­nen Magen trin­ken. Das ist harn­trei­bend und ent­schla­ckend und so ein­fach gemacht. Als Kur über zwei Wochen geeig­net aller­dings auch nicht län­ger. Heil­pflan­­­zen-Welt Tipp: Brenn­nes­sel gesün­der … Wei­ter­le­sen …

Auszug aus: Kneipp, Sebastian, Meine Wasserkur

Tink­tu­ren oder Extrakt Die inne­ren Kräf­te, die Heil­säf­te kön­nen aus einer Pflan­ze in ver­schie­de­ner Wei­se aus­ge­zo­gen wer­den. Den bes­ten, stärks­ten Aus­zug erhal­ten wir im eigent­li­chen, soge­nann­ten Extrakt: Der Extrakt wird fol­gen­der­ma­ßen berei­tet: Man sucht unter den Kräu­tern, Bee­ren u.s.w., aus denen man den Extrakt gewin­nen will, die bes­ten aus: die reifs­ten, die unta­del­haf­ten; die­se trock­net … Wei­ter­le­sen …