Aus Liebe zu den Heilpflanzen

Grünkernkuchen mit Brennnessel oder Giersch

Zuta­ten 250 Gramm Grün­kern­schrot, Gemü­se­brü­he, 2 ein­ge­weich­te Bröt­chen, 3 Eier, 1/​​​2 Zwie­bel, 2 Hän­de voll jun­ger Brenn­nes­sel – oder Giersch­blät­ter Pfef­fer, Salz, Dost (Wil­der Mayoran) Son­nen­blu­men­öl zum Bra­ten. Zube­rei­tung Grün­kern­schrot in Gemü­se­brü­he zu einem dicken Brei kochen. Abküh­len. Die Zwie­bel und die Wild­kräu­ter hacken. In Son­nen­blu­men­öl andüns­ten. Die Wild­kräu­ter in den Grün­kern­brei geben, die Bröt­chen und Eier dazu. … Wei­ter­le­sen …

Weißdorn-Holunder-Marmelade

Zuta­ten Weiß­dorn­bee­ren Holun­der­bee­ren Apfel­saft und Gelier­zu­cker 2:1 Zube­rei­tung Wei­­ß­­­dorn- und Holun­der­bee­ren waschen und ent­stie­len. Die Früch­te in einen Topf fül­len und mit etwa 1 Tas­se Apfel­saft auf mitt­le­rer Hit­ze weich kochen. Danach die weich gekoch­ten Bee­ren durch ein Haar­sieb pas­siert. Der Frucht­mus wird abge­wo­gen und mit der ent­spre­chen­den Men­ge Gelier­zu­cker (1:1 oder 2:1) gekocht. (Erhit­zen las­sen … Wei­ter­le­sen …

Galen: Neben Hippokrates wichtigster Arzt der Medizin des Altertums

Das medi­zi­ni­sche Werk des Galen (151 nach Chris­tus) hat­te maß­geb­li­chen Ein­fluss auf die Medi­zin der nach­fol­gen­den fünf­zehn Jahr­hun­der­te. Galen begrün­de­te sei­ne medi­zi­ni­sche Leh­re auf den Grund­la­gen des Hip­po­kra­tes. So nahm er die Leh­re von den Säf­ten (Kas­ten) auf. Galen kam 158 als Gla­dia­to­ren­arzt nach Rom und ver­füg­te daher über gute ana­to­mi­sche Kennt­nis­se. Er mach­te zahl­rei­che … Wei­ter­le­sen …

Kartoffelsalat mit wildem Schnittlauch und Brunnenkresse

Zuta­ten 1 Kilo fest­ko­chen­de Kar­tof­feln, 1 mit­tel­gro­ße Zwie­bel, 200 Gramm Mayo­nai­se (leicht), 100 Gramm Joghurt, wil­der Schnitt­lauch (min­des­tens 8 Stän­gel), 100 Gramm Brun­nen­kres­se, Pfef­fer, Salz, 1 sau­re Gur­ke, Gur­ken­was­ser. Zube­rei­tung Die Kar­tof­feln kochen, abküh­len las­sen, schä­len und in Schei­ben schnei­den. Sau­ce: Zwie­bel und die Salz­gur­ke ganz fein schnei­den mit Mayo­nai­se, Joghurt und etwa 6 Ess­löf­feln Gur­ken­was­ser zusam­men­mi­schen. Zuletzt Salz und … Wei­ter­le­sen …

Liebstöckel/​​Liebstöckelwurzel

Name: Liebstöckel/​​​Liebstöckelwurzel Latei­ni­scher Name: Levi­sti­cum officinale/​​​Radix Levi­sti­ci Ver­brei­tungs­ge­biet: Das Kraut stammt ursprüng­lich aus Per­si­en, ist hei­misch im Mit­tel­meer­raum, wild­wach­send auf dem Bal­kan und in Nord­grie­chen­land und kul­ti­viert in ande­ren Gebie­ten. Anwen­dungs­ge­bie­te: Bei ent­zünd­li­chen Erkran­kun­gen der ablei­ten­den Harn­we­ge und zur Ver­beu­gung von Nie­ren­gries. Neben­wir­kun­gen: Nicht bekannt

Flachsöl/​​Leinöl

Name: Flachsöl/​​​Leinöl (Flachs) (Anga­ben bezie­hen sich auf Lein­sa­men und Lei­nen­sa­men­öl) Latei­ni­scher Name: Linum usi­ta­tis­si­mum Ver­brei­tungs­ge­biet: Die Pflan­ze wird welt­weit in gemä­ßig­ten und tro­pi­schen Regio­nen kul­ti­viert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Als Abführ­mit­tel bei chro­ni­scher Stuhl­träg­heit; als Gur­gel­mit­tel bei Ent­zün­dun­gen im Mund, Rachen und am Zahn­fleisch, lau­warm getrun­ken bei Reiz­hus­ten, Hei­ser­keit und Magen­schleim­haut­ent­zün­dung; als Brei­um­schlag zur Schmerz­lin­de­rung und Erwei­chung von … Wei­ter­le­sen …

Wunderbare Kamille

Kamil­le gehört in jede Haus­apo­the­ke. Denn die Kamil­le kann viel­fäl­tig ange­wandt wer­den. Sie heilt als Tee, Umschlag oder als Sud zum Gurgeln. 

Kamillenblüten

Name: Kamil­len­blü­ten Latei­ni­scher Name: Flo­res Cha­mo­mil­lae; Cha­mo­mil­la recu­ti­ta Ver­brei­tungs­ge­biet: Die ech­te Kamil­le ist in Euro­pa und Nord­west­asi­en hei­misch und in Nord­ame­ri­ka und ande­ren Gegen­den ein­ge­bür­gert. Anwen­dungs­ge­bie­te: Inne­re Anwen­dung: Bei ent­zünd­li­chen Erkran­kun­gen des Magen-Darm-Trak­­­tes mit spas­ti­schen Beschwer­den und Rei­zung der Mund- und Rachen­schleim­haut sowie der obe­ren Atem­we­ge. Äuße­re Anwen­dung: Bei Haut- und Schleim­haut­ent­zün­dun­gen, Kari­es, Zahn­fleisch­ent­zün­dung, Katar­rhen … Wei­ter­le­sen …