Ganzkörperwaschung

So wird’s gemacht: Begin­nen Sie mit zim­mer­war­mem Was­ser, und gehen Sie all­mäh­lich zu käl­te­rem Was­ser über. Ent­klei­den Sie sich kom­plett. Wrin­gen Sie Tuch oder Hand­schuh stets leicht aus. Beim Waschen das Tuch leicht drü­cken, sodaß ein Was­ser­film auf der Haut ent­steht. Wen­den Sie das Tuch zwi­schen­durch oder tau­chen Sie es ab und zu wie­der ins … Wei­ter­le­sen …

Mittelohrentzündung

Oti­tis media. Ent­zün­dung zwi­schen Trom­mel­fell und Innen­ohr. Ohne Behand­lung kann die Erkran­kung chro­nisch wer­den. Sym­pto­me: Ohren­schmer­zen, Schwer­hö­rig­keit, Fie­ber, Übel­keit, Erbre­chen, häu­fig auch Schnup­fen. Ursa­chen: Infek­ti­on mit Bak­te­ri­en oder Viren, begüns­tigt durch eine Schleim­haut­schwel­lung in der Ohr­trom­pe­te. Behand­lung: Ach­tung! Eine schul­me­di­zi­ni­sche Behand­lung ist unbe­dingt not­wen­dig! Das kön­nen Sie unter­stüt­zend selbst tun: Schnup­fen bekämp­fen (Erkäl­tungs­krank­hei­ten) Zwie­bel­kom­pres­se (Selbsthilfe/​​Auflagen … Wei­ter­le­sen …

Positives Denken

Die Stra­te­gie des posi­ti­ven Den­kens ist eine Ent­wick­lung der moder­nen Psy­cho­the­ra­pie. Sie ent­stand aus der Beob­ach­tung, daß streß­ge­plag­te und stark belas­te­te Men­schen zum Pes­si­mis­mus nei­gen und ihre Lage dadurch noch ver­schlim­mern. Das heißt, daß ihre nega­ti­ve Grund­hal­tung ihnen geis­tig und see­lisch die Kraft ent­zieht, die sie für die Bewäl­ti­gung der täg­li­chen Auf­ga­ben brau­chen. Außer­dem nei­gen … Wei­ter­le­sen …

Fußbad, ansteigendes

Sie benö­ti­gen dazu eine Fuß­ba­de­wan­ne, geeig­net sind auch ein ähn­li­ches Plas­tik­ge­fäß (Eimer) oder das Dusch­be­cken und ein Bade­ther­mo­me­ter dicke Woll­so­cken. So wird’s gemacht: Hal­ten Sie Ihre Füße in eine Wan­ne mit 35°C war­mem Was­ser, und las­sen Sie lang­sam hei­ßes Was­ser hin­zu­flie­ßen, bis eine Tem­pe­ra­tur von etwa 40°C erreicht ist. Die Bade­dau­er beträgt zehn bis 15 … Wei­ter­le­sen …

Ayurveda

Begrün­der: 5000 Jah­re alte Gesund­heits­leh­re aus Indi­en. Ayur­ve­da heißt frei über­setzt: “Das Wis­sen vom lan­gen und gesun­den Leben”. Aus­füh­rung: Ayur­ve­da betrach­tet den Men­schen als Ein­heit aus Kör­per, Geist und See­le und the­ra­piert nach dem Ganz­heits­prin­zip. Kuren umfas­sen die Berei­che: Natür­li­che Ernäh­rung, die den Stoff­wech­sel anregt, die Ent­schla­ckung unter­stützt und gleich­zei­tig den Kör­per mit Vit­ami­nen, Mine­ral­stof­fen und … Wei­ter­le­sen …

Selbstmassage

Die Selbst­mas­sa­ge beinhal­tet Mas­sa­ge­grif­fe aus ver­schie­de­nen Mas­sa­ge­for­men, die schnell und gezielt Wir­kung erzeu­gen kön­nen. Dabei beschränkt sich die Selbst­mas­sa­ge auf Kör­per­tei­le, die gut erreich­bar sind. Mas­siert wer­den bestimm­te Kopf­punk­te (z.B. Kopf­kro­ne, Schlä­fen, Nasen­flü­gel), die Schul­tern, der unte­re Rücken, der obe­re Brust­korb, der Bauch und die Füße. Dabei wird an den Stel­len, an denen die Haut … Wei­ter­le­sen …

Ableiten

Begrün­der: Erst­mals erwähnt von dem Natur­arzt Para­cel­sus (1493–1541). Aus­füh­rung: Zum Ablei­ten gehö­ren alle Metho­den, Kör­per­flüs­sig­kei­ten wie das Blut oder die Lym­phe in ande­re — vom ste­hen­den Men­schen aus gese­hen — tie­fer­ge­le­ge­ne Regio­nen abzu­lei­ten. Bei­spiel: Vom Kopf in die Brust, in den Bauch, in die Glied­ma­ßen oder von der Brust in Leib, Arme und Bei­ne usw. … Wei­ter­le­sen …

Migräne

Im Gegen­satz zu Kopf­schmer­zen ein eigen­stän­di­ges Krank­heits­bild. Sym­pto­me: klop­fen­de, ste­chen­de oder pul­sie­ren­de Kopf­schmer­zen, die meist ein­sei­tig auf­tre­ten (wobei die betrof­fe­ne Sei­te auch wech­seln kann), die Beschwer­den kön­nen Stun­den bis Tage andau­ern, Übel­keit, Erbre­chen, Licht­emp­find­lich­keit, Gereizt­heit, Depres­sio­nen. Ursa­chen: star­ke Ver­en­gung oder star­ke Erwei­te­rung der Blut­ge­fä­ße im Kopf; die Aus­lö­ser sind wis­sen­schaft­lich noch nicht end­gül­tig bestä­tigt: Lebens­mit­tel­all­er­gie … Wei­ter­le­sen …

Neurodermitis

Ekzemerkran­kung. Sym­pto­me: ent­zünd­li­che Ver­di­ckun­gen der Haut ver­bun­den mit klei­nen Bläs­chen und Knöt­chen (wenn sie auf­ge­kratzt wer­den, bil­den sich Krus­ten), quä­len­der Juck­reiz, tro­cke­ne Haut. Im Säug­lings­al­ter kommt es zu Milch­schorf­bildung beson­ders an Wan­gen, Stirn und der behaar­ten Kopf­haut. Ursa­chen: Erb­an­la­ge (die Ver­an­la­gung wird ver­erbt, nicht aber die Krank­heit; trotz Ver­an­la­gung ist nicht sicher, daß die Krank­heit … Wei­ter­le­sen …