Einlauf (Klistier)

Der Ein­lauf, auch Klis­tier genannt, ist eigent­lich kei­ne eigen­stän­di­ge The­ra­pie, son­dern Bestand­teil vie­ler The­ra­pien (Aus­lei­ten, Heil­fas­ten, u.a.). Da er jedoch eine kurz­fris­ti­ge Hil­fe bei Ver­stop­fung, Magen-Darm-Pro­­b­le­­men und fie­ber­haf­ten Infek­ti­ons­krank­hei­ten dar­stellt, ent­gif­tend wirkt und zur Vor-und Nach­sor­ge man­cher Ope­ra­tio­nen ange­wandt wird, soll er hier geson­dert auf­ge­führt wer­den. Aus­füh­rung: Der Ein­lauf dient dazu, den Darm zu ent­lee­ren. … Wei­ter­le­sen …

Prießnitz-Wickel

Als Hals‑, Brust‑, Waden- und Leib­wi­ckel. Sie benö­ti­gen dazu: meh­re­re Lei­nen­tü­cher (Anzahl und Grö­ße je nach Wickel-Art) meh­re­re Woll­tü­cher. So wird’s gemacht: Die Lei­nen­tü­cher tau­chen Sie in küh­les Was­ser und wrin­gen sie leicht aus. Anschlie­ßend umwi­ckeln Sie damit den betref­fen­den Kör­per­be­reich. Dar­über wie­der­um wickeln Sie die tro­cke­nen Woll­tü­cher. Nach etwa 90 Minu­ten legen Sie die … Wei­ter­le­sen …

Fußbad, kaltes

Sie benö­ti­gen dazu: eine Fuß­ba­de­wan­ne, geeig­net sind auch ein ähn­li­ches Plas­tik­ge­fäß (Eimer) oder das Dusch­be­cken dicke Woll­so­cken. So wird’s gemacht: Fül­len Sie die Wan­ne mit kal­tem Was­ser und stel­len Sie Ihre Füße für höchs­tens eine Minu­te hin­ein. Strei­fen Sie das Was­ser anschlie­ßend nur ab und zie­hen Sie dicke Woll­so­cken an. Wär­men Sie sich im Bett … Wei­ter­le­sen …

Maltherapie

Die Mal­the­ra­pie wird beson­ders dann ein­ge­setzt, wenn Pro­ble­me im Unter­be­wußt­sein Men­schen see­lisch und kör­per­lich krank machen. Sie ist eine Metho­de zur Selbst­er­fah­rung und hat sich auch bei Sucht­krank­hei­ten bewährt. The­ra­peu­ten lei­ten die Pati­en­ten an, zu bestimm­ten The­men oder ohne The­men­vor­ga­be Bil­der zu malen oder Plas­ti­ken zu kre­ieren. Dabei steht nicht der künst­le­ri­sche Aus­druck im Vor­der­grund … Wei­ter­le­sen …

Hydrotherapie

von Hydros [griech.] = Was­ser. Begrün­der: Was­ser gilt als eines der ältes­ten Heil­mit­tel über­haupt. Bereits in der Anti­ke wur­den Was­ser­be­hand­lun­gen durch­ge­führt. Im Mit­tel­al­ter geriet die hei­len­de Wir­kung in den Hin­ter­grund, jedoch gewann sie im 17. Jahr­hun­dert durch die Ärz­te Dr. Sig­mund Hahn (1664–1742) und sei­nen Sohn Dr. Johann Sig­mund Hahn (1696–1773) wie­der an Bedeu­tung. Auch … Wei­ter­le­sen …

Muskelzerrung

Sym­pto­me: krampf­ar­ti­ge Schmer­zen, Gefühl als sei der Mus­kel zu kurz. Ursa­chen: Über­deh­nung der Mus­kel­fa­sern infol­ge unzu­rei­chen­der Auf­wär­mung vor kör­per­li­chen Belas­tun­gen vor allem beim Sport, man­gel­haft trai­nier­te Mus­keln, Stö­run­gen im Was­­ser-oder Mine­ral­haus­halt des Kör­pers durch star­ken Flüs­sig­keits­ver­lust (Schwit­zen). Behand­lung: Ach­tung! Bei auch nach etwa einer Woche nicht nach­las­sen­den Beschwer­den ist eine schul­me­di­zi­ni­sche Behand­lung unbe­dingt not­wen­dig! Das kön­nen … Wei­ter­le­sen …

Kirlian-Fotografie

Begrün­der: Die Kir­­li­an-Foto­­­gra­­fie wur­de nach ihrem Erfin­der Sem­jon Kir­li­an benannt. Der rus­si­sche Elek­tri­ker ent­wi­ckel­te zusam­men mit sei­ner Frau Walen­ti­na eine Kame­ra, mit der das unsicht­ba­re Farb­feld (Aura), das jeden Men­schen umgibt, sicht­bar gemacht wer­den kann. Der Heil­prak­ti­ker Peter Man­del brach­te durch sei­ne Ent­wick­lun­gen die Kir­­li­an-Foto­­­gra­­fie und die For­schung, die sich mit ihr befaßt, auf den … Wei­ter­le­sen …

Elektro-Akupunktur nach Voll (EAV)

Begrün­der: Vor mehr als 40 Jah­ren beschäf­tig­te sich der Arzt Dr. med. Rein­hold Voll aus Plochin­gen mit der chi­ne­si­schen Aku­punk­tur, die zum dama­li­gen Zeit­punkt noch von der Medi­zin abge­lehnt wur­de. Zusam­men mit einem Inge­nieur ent­wi­ckel­te er ein elek­tro­ni­sches Gerät, das Aku­punk­tur­punk­te auf der Haut orten und ihre Ener­gie mes­sen soll­te. Er stell­te fest, das es … Wei­ter­le­sen …

Schonkost

bei Erkran­kun­gen des Ver­dau­ungs­ap­pa­ra­tes und zuge­hö­ri­ger Orga­ne. Dabei han­delt es sich um eine bal­last­stoff­ar­me, leicht ver­dau­li­che Ernäh­rung, die den Ver­dau­ungs­ap­pa­rat wenig belas­tet. Eine Vari­an­te stellt die lak­to­ve­ge­ta­bi­le Schon­kost dar, bei der vor­wie­gend pflanz­li­che Kost und Milch­pro­duk­te ver­zehrt wer­den. Reduk­ti­ons­kost (sie­he auch Diät) zur Ver­rin­ge­rung von Kör­per­ge­wicht. Ernäh­rungs-Kuren (sie­he vor­he­ri­ges Stich­wort). Die­se Ernäh­rungs­the­ra­pien wer­den in Abspra­che … Wei­ter­le­sen …