Traumeel S (Crème)

Quel­le: Moder­ne Homöo­pa­thie zur Selbst­hil­fe (Dr. Recke­weg /​​ Top-Fit-Gesund)

Prä­pa­ra­te /​ Trau­meel S (Crè­me)

Traumeel S (Crème)

Vie­le Fuß­bal­ler, Ten­nis­spie­ler, Gol­fer, Leicht­ath­le­ten oder Ski­fah­rer – gera­de auch aus dem Pro­fi­be­reich – ver­las­sen sich heut­zu­ta­ge auf homöo­pa­thi­sche Mit­tel gegen Sport­ver­let­zun­gen. Zu den zuver­läs­sigs­ten und ver­träg­lichs­ten Prä­pa­ra­ten gehört hier Trau­meel S, das als Crè­me, Tablet­ten oder Trop­fen ange­wen­det wer­den kann. Das Kom­plex­mit­tel gehört heu­te zum natur­heil­kund­li­chen Stan­dard bei der Ver­sor­gung von Ver­let­zun­gen nicht nur beim Sport. Stu­di­en bele­gen zum Bei­spiel sei­ne her­vor­ra­gen­de Wir­kung beim soge­nann­ten „Ten­nis­arm“ im Ver­gleich zu Diclo­fe­nac-Gel sowie sei­nen posi­ti­ven Effekt auf Ent­zün­dungs­pro­zes­se, die stets mit Sport­ver­let­zun­gen ein­her­ge­hen (Bir­nes­ser H. et al., 2004). Die­se „Ers­te Hil­fe aus der Tube“ kön­nen sich auch Frei­zeit­sport­ler zunut­ze machen, sogar für die jüngs­ten Nach­wuchs­sport­ler ist es geeig­net. Kei­ne Wan­de­rung, kei­ne Berg­tour ohne die­se „Not­hil­fe“ im Rucksack.

Arni­ka und Hama­me­lis sind nur zwei der Inhalts­stof­fe von Trau­meel S, die hier her­vor­ge­ho­ben wer­den sol­len. Sie bil­den eine her­vor­ra­gen­de Kom­bi­na­ti­on gegen alle Fol­gen von Sport­ver­let­zun­gen. Bei­de Pflan­zen hel­fen bei Ver­ren­kun­gen, Ver­stau­chun­gen, Prel­lun­gen, Ent­zün­dun­gen und Schürf­wun­den. Wei­te­re Bestand­tei­le sie­he Tabelle. 

Trau­meel S (Trop­fen, Crè­me, Tabletten)

Aus­ge­wähl­te Bestandteile

Cha­rak­te­ris­tik gemäß homöo­pa­thi­schem Arz­nei­mit­tel­bild (Aus­zug)

Bel­lis peren­nis (Gän­se­blüm­chen)

Blu­tun­gen
Blutergüsse
Mus­kel­schmer­zen, beson­ders nach Ver­let­zung und Überanstrengung

Cal­en­du­la offi­ci­na­lis (Rin­gel­blu­me)

Schlecht hei­len­de Wunden 
Quetsch‑, Riss- und Defektwunden 
Erfrie­run­gen und Ver­bren­nun­gen der Haut

Cha­mo­mil­la recu­ti­ta (Kamil­le)

Hef­ti­ge Schmerzzustände

Hyperi­cum per­fo­ra­tum (Johan­nis­kraut)

Ver­let­zun­gen des peri­phe­ren oder zen­tra­len Nervensystems

Sym­phy­tum offi­ci­na­le (Bein­well)

Kno­chen- und Knochenhautverletzungen

Wei­te­re Bestand­tei­le: Achil­lea mil­le­fo­li­um (Gemei­ne Schaf­gar­be); Aco­ni­tum napel­lus (Blau­er Eisen­hut); Arni­ca mon­ta­na (Berg-Wohl­ver­leih); Atro­pa bel­la­don­na (Toll­kir­sche); Echinacea (Son­nen­hut); Echinacea pur­pu­rea (Pur­pur­ro­ter Son­nen­hut); Hama­me­lis vir­gi­nia­na (Hama­me­lis vir­gi­nia­na (Zau­ber­nuss); Hepar sul­fu­ris (Aus­tern­scha­le); Mer­cu­ri­us solu­bi­lis Hah­ne­man­ni (Queck­sil­ber­ver­bin­dun­gen, Gemisch)

Dosie­rung Trop­fen: Soweit nicht anders ver­ord­net, 3‑mal täg­lich 10 Trop­fen. Bei Weich­teil­schwel­lun­gen 3‑mal täg­lich 30 Tropfen.

Dosie­rung Tablet­ten: 3‑mal täg­lich 1 Tablet­te im Mund zer­ge­hen lassen. 

Dosie­rung Crè­me: 1- bis 3‑mal täg­lich auf die betrof­fe­nen Stel­len dünn auf­tra­gen, ggf. auch als Verband.

Das Prä­pa­rat kann auch bei Säug­lin­gen, Klein­kin­dern und Schul­kin­dern ange­wen­det wer­den. Hin­weis: Eine groß­flä­chi­ge Anwen­dung von Trau­meel S Crè­me ist zu ver­mei­den. Bei der Anwen­dung als Ver­band nur luft­durch­läs­si­ge Mate­ria­li­en (z. B. Baum­wol­le) ver­wen­den. Der Kon­takt mit Augen soll ver­mie­den wer­den. Schürf­wun­den sind kein Hin­de­rungs­grund, aber nicht auf offe­ne Wun­den bei Ver­let­zun­gen auf­tra­gen, die mög­li­cher­wei­se noch von einem Arzt ver­sorgt wer­den müssen.


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