Paeonia comp.-Heel

Quel­le: Moder­ne Homöo­pa­thie zur Selbst­hil­fe (Dr. Recke­weg /​​ Top-Fit-Gesund)

Prä­pa­ra­te /​ Paeo­nia comp.-Heel

Paeonia comp.-Heel

Auf der homöo­pa­thi­schen Wir­kung der Pflan­ze beruht auch das Kom­plex­mit­tel Paeo­nia comp.-Heel. Der Haupt­wirk­stoff die­ses Mit­tels ist die Pfingst­ro­se. Sie wird in der Homöo­pa­thie nicht nur bei Hämor­rhoi­den ein­ge­setzt, son­dern auch bei ent­zünd­li­chen Ver­än­de­run­gen und Ein­ris­sen im Anal­be­reich, die häu­fig mit den Hämor­rhoi­den ein­her­ge­hen. Kom­bi­niert mit den ande­ren Wirk­stof­fen in die­sem Prä­pa­rat, bie­tet sie so wirk­sa­me Hil­fe gegen die meis­ten Beschwer­den bei die­sem läs­ti­gen Leiden.

Paeo­nia comp.-Heel

Aus­ge­wähl­te Bestandteile

Cha­rak­te­ris­tik gemäß homöo­pa­thi­schem Arz­nei­mit­tel­bild (Aus­zug)

Hama­me­lis vir­gi­nia­na (Vir­gi­nia-Zau­ber­nuss)

Krampf­ader­lei­den
Hämorrhoiden
Haut- und Schleimhautblutungen

Nux vomica (Brech­nuss)

Ent­zün­dun­gen und Krampf­zu­stän­de des Magen-Darm-Kanals
Hämorrhoiden

Paeo­nia offi­ci­na­lis (Pfingst­ro­se)

Hämor­ri­den und ande­re Aftererkrankungen

Sul­fur (Schwe­fel)

Aku­te und chro­ni­sche Ent­zün­dun­gen des Magen-Darm-Kanals
Hämor­rhoi­den und Blutungen
Jucken­de Ekzeme

Wei­te­re Bestand­tei­le: Gra­phi­tes (Gra­phit); Aci­dum nitri­cum (ver­dünn­te Salpetersäure)

Dosie­rung: 3‑mal täg­lich 1 Tablet­te im Mund zer­ge­hen las­sen; bei aku­ten Beschwer­den bzw. bei aku­ten Zustän­den alle hal­be bis gan­ze Stun­de, höchs­tens 12-mal täg­lich 1 Tablet­te im Mund zer­ge­hen las­sen. Hin­weis: Nicht geeig­net für Kin­der unter 12 Jahren.


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