Neurexan

Quel­le: Moder­ne Homöo­pa­thie zur Selbst­hil­fe (Dr. Recke­weg /​​ Top-Fit-Gesund)

Prä­pa­ra­te /​ Neurexan

Neurexan

In Neurexan ist die Pas­si­ons­blu­me mit drei ande­ren wich­ti­gen Wirk­stof­fen in homöo­pa­thi­sier­ter Form kom­bi­niert. Die vier Wirk­stof­fe regu­lie­ren die Hirn­funk­tio­nen auf natür­li­che Wei­se. Die­sen Ein­fluss auf die Gehirn­ak­ti­vi­tät konn­te eine Stu­die bele­gen (Dimpf­el W, Suter A, 2008) die den Gehirn­strom von Per­so­nen in Stress-Situa­tio­nen mit­tels EEG (Elek­tro­en­ze­pha­logramm) unter­such­te: Unter Neurexan nahm die Stress­be­las­tung inner­halb kur­zer Zeit mess­bar ab.

Neurexan wird auch bei aku­ten Beschwer­den ein­ge­setzt, denn das Prä­pa­rat kann inner­halb von 30 bis 60 Minu­ten wir­ken. Es macht am Tag nicht müde, son­dern stärkt die Kon­zen­tra­ti­ons- und Leistungsfähigkeit.

Nega­ti­ve Wir­kun­gen auf Fahr­tüch­tig­keit oder eine Gewöh­nung sind nicht zu befürch­ten. Eine Ein­nah­me zusätz­lich zu ande­ren Medi­ka­men­ten stellt kein Pro­blem dar. Im Gegen­teil: Neurexan wirkt ursäch­lich neben sym­pto­ma­ti­schen all­o­pa­thi­schen Medi­ka­men­ten und wirkt in Rich­tung der Besei­ti­gung der stress­be­ding­ten Störungen.

Neurexan (Tablet­ten und Tropfen)

Bestand­tei­le

Cha­rak­te­ris­tik gemäß homöo­pa­thi­schem Arz­nei­mit­tel­bild (Aus­zug)

Ave­na sati­va (Hafer)

Erschöp­fungs­zu­stän­de und Schlaf­stö­run­gen bei Über­for­de­rung nach Krankheiten

Cof­fea ara­bica (Kaf­fee)

Schlaf­stö­run­gen
Neuralgien

Pas­si­flo­ra incar­na­ta (Pas­si­ons­blu­me)

Schlaf­stö­run­gen
Unruhezustände
Krampfleiden

Zin­cum isova­le­ria­ni­cum (Zink­va­le­ria­nat)

Ner­vö­se Schlaf­stö­run­gen mit „unru­hi­gen Beinen“
Nervenschmerzen

Dosierung/​Tabletten: 1- bis 3‑mal täg­lich 1 Tablet­te im Mund zer­ge­hen las­sen. Bei aku­ten Zustän­den alle hal­be bis gan­ze Stun­de, bis zu 12-mal täg­lich, 1 Tablet­te unter der Zun­ge zer­ge­hen lassen. 

Dosierung/​Tropfen: Bei aku­ten Zustän­den alle hal­be bis gan­ze Stun­de, höchs­tens 12-mal täg­lich, je 5 Trop­fen, bei chro­ni­schen Ver­laufs­for­men 1- bis 3‑mal täg­lich 5 Trop­fen ein­neh­men. Zur Ver­bes­se­rung der Wir­kung soll­ten die Trop­fen nach Mög­lich­keit eine Zeit­lang im Mund behal­ten wer­den. Hin­weis: Nicht bei Kin­dern unter 12 Jah­ren anwenden.


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