Gripp-Heel

Quel­le: Moder­ne Homöo­pa­thie zur Selbst­hil­fe (Dr. Recke­weg /​​ Top-Fit-Gesund)

Prä­pa­ra­te /​ Gripp-Heel

Gripp-Heel

Das Kom­plex­mit­tel Gripp-Heel ent­hält neben Eupa­to­ri­um noch wich­ti­ge ande­re Homöo­pa­thi­ka. Dank die­ser Aus­wahl kann sich der Kör­per bes­ser und schnel­ler gegen den Infekt wehren.

Gripp-Heel

Bestand­tei­le

Cha­rak­te­ris­tik gemäß homöo­pa­thi­schem Arz­nei­mit­tel­bild (Aus­zug)

Aco­ni­tum napel­lus (Blau­er Eisenhut)

Hoch­a­ku­te ent­zünd­li­che Erkrankungen

Bryo­nia (Zaun­rü­be)

Aku­te Ent­zün­dun­gen der Atemorgane

Eupa­to­ri­um per­fo­li­a­tum (Was­ser­hanf)

Grip­pe
Grip­pe­ähn­li­che fieb­ri­ge Erkrankungen

Lache­sis mutus (Busch­meis­ter)

Infek­ti­ons­krank­hei­ten
Ent­zün­dun­gen und Blu­tun­gen der Schleimhäute

Phos­pho­rus (Phos­phor)

Ent­zün­dun­gen der Atemorgane
Schwe­re Infektionskrankheiten
Gene­sungs­stö­run­gen (ver­zö­ger­te Rekonvaleszenz)
Erschöpfungszustände

Dosie­rung: Soweit nicht anders ver­ord­net, bei aku­ten Beschwer­den alle hal­be bis gan­ze Stun­de, höchs­tens 12-mal täg­lich, 1 Tablet­te. Nach Bes­se­rung der aku­ten Beschwer­den 1- bis 3‑mal täg­lich 1 Tablet­te anwen­den. Kin­der zwi­schen dem 6. und dem 12. Lebens­jahr erhal­ten nicht mehr als zwei Drit­tel der Erwach­se­nen­do­sis. Die Dau­er der Anwen­dung ist ohne ärzt­li­chen Rat auf ein bis zwei Wochen zu begrenzen.


<
>