Entgiftung

Quel­le: Moder­ne Homöo­pa­thie zur Selbst­hil­fe (Dr. Recke­weg /​​ Top-Fit-Gesund)

Anwen­dungs­ge­bie­te /​ Ent­gif­tung
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Entgiftung

Über die Schad­stoff­ab­la­ge­rung im Kör­per hat­ten Sie sich bereits am Anfang des Rat­ge­bers infor­miert. „Warn­si­gna­le“ für eine Über­las­tung der Regu­la­ti­on kön­nen vie­le all­ge­mei­ne Sym­pto­me und chro­ni­sche Ent­zün­dun­gen sein. Dazu eini­ge Beispiele:

  • All­er­gien der ver­schie­dens­ten Art
  • Haut­pro­ble­me wie Ekze­me, Neurodermitis
  • Infekt­an­fäl­lig­keit
  • Rheu­ma­ti­sche Beschwer­den und unkla­re Schmerzzustände
  • Ver­dau­ungs­be­schwer­den und Verstopfung
  • Erschöp­fung, Leistungsminderung
  • Asth­ma, Sinusitis

Jetzt knüp­fen wir dar­an an und über­le­gen die Abhil­fe. Eine geziel­te Aus­lei­tung der Homo­to­xi­ne ist übri­gens auch vor­beu­gend sehr sinn­voll. Unse­re Lebens­wei­se ist nicht immer gesund­heits­för­dernd. Ide­al sind regel­mä­ßi­ge Ent­gif­tungs­ku­ren zu Beginn und am Ende der kal­ten Jah­res­zeit. So ist das Immun­sys­tem gestärkt für den Win­ter und geht rege­ne­riert in den Frühling.

Ent­schei­dend mit­be­tei­ligt sind das Lymph­sys­tem als Trans­port­or­gan sowie Leber und Nie­re als Entsorgungsorgane.

Aber der „Müll“ der Homo­to­xi­ne ist sehr viel­fäl­tig und kei­nes­wegs nur bio­lo­gisch und che­misch, also stoff­lich zu ver­ste­hen. Des­halb gehö­ren Haut (Schwit­zen), Ner­ven­sys­tem (Stress­be­wäl­ti­gung), die Mus­ku­la­tur (Fett­ver­bren­nung und vie­le ande­re Stoff­wech­sel­pro­zes­se) und nicht zuletzt der Darm (Aus­schei­dung und wich­ti­ges Immun­or­gan) zu den Aus­lei­tungs­or­ga­nen, und auch das sind noch nicht alle Beteiligten.

Eine effek­ti­ve Ent­gif­tungs­kur muss die Organ­funk­tio­nen stär­ken und gleich­zei­tig die Zufuhr von Homo­to­xi­nen mini­mie­ren. Durch aus­lei­ten­de The­ra­pien wer­den Schad­stof­fe mobi­li­siert und zu den Ent­gif­tungs­or­ga­nen wie Leber und Nie­re trans­por­tiert. Dort wer­den sie abge­baut und ausgeschieden.

Vie­le Orga­ne sind an der Ent­gif­tung betei­ligt und stän­dig für unser Wohl­be­fin­den in Aktion

Wäh­rend einer sol­chen Kur soll­ten man sich an Fas­ten­re­geln hal­ten. So ler­nen wir man­che alte Gesund­heits­re­gel wie­der schät­zen, ver­ste­hen sie auch in ihrer tie­fen Wahrheit.

Für eine Entgiftung heißt das zum Beispiel:

Ein klei­ner Spa­zier­gang vor dem Schla­fen­ge­hen entspannt

  • täg­lich min­des­tens 2 Liter trin­ken (am bes­ten stil­les, mine­ralar­mes Was­ser, aber auch Kräu­ter­tees oder ver­dünn­te Fruchtsäfte)
  • Belas­tun­gen durch unbe­wäl­tig­ten Stress mei­den, viel­leicht mit Medi­ta­tio­nen oder ande­ren Ent­span­nungs­tech­ni­ken ver­bin­den: Yoga, Auto­ge­nes Trai­ning oder ande­re Ent­span­nungs­tech­ni­ken hel­fen dabei, Stress abzubauen.
  • zuge­führ­te Schad­stof­fe wie Alko­hol, Niko­tin und auch Kaf­fee mög­lichst vermeiden
  • sich aus­ge­wo­gen, natur­nah und schad­stoff­arm ernäh­ren (vor­ran­gig Obst und Gemü­se statt Fleisch, Zucker, hel­le Mehl­pro­duk­te und Fett!)
  • sich täg­lich eine hal­be Stun­de oder mehr an der fri­schen Luft bewe­gen: beim Sport oder auch „nur“ bei einem zügi­gen Spa­zier­gang durchs Grü­ne. Rad­fah­ren, Schwim­men, Gym­nas­tik oder jeden Abend ein klei­ner Spa­zier­gang vor dem Schla­fen­ge­hen ent­span­nen und hal­ten fit.

Emp­feh­lens­wert als „Grund­aus­stat­tung“ ist das soge­nann­te Heel-Kit. Es ent­hält drei Trop­fen­prä­pa­ra­te, die in ihrem Zusam­men­wir­ken eine sys­te­ma­ti­sche Ent­gif­tungs­kur erge­ben: Leber-Gal­le­trop­fen Cos­mo­che­ma, Nie­ren­trop­fen Cos­mo­che­ma und Lym­pho­myo­sot N.

Jedes die­ser Mit­tel ist auf ein Organ­sys­tem zuge­schnit­ten und kann auf die­se Wei­se ganz gezielt wirken.

Dosierungsempfehlung:

3 x tgl. 5 Trop­fen Leber-Gal­le­trop­fen Cosmochema
3 x tgl. 5 Trop­fen Nie­ren­trop­fen Cosmochema
3 x tgl. 20 Trop­fen Lym­pho­myo­sot N

Den­ken Sie aber auch hier dar­an, dass auch homöo­pa­thi­sche Arz­nei­mit­tel ohne ärzt­li­chen Rat nicht über län­ge­re Zeit ein­ge­nom­men wer­den sollten.

Die Kur mit dem Heel-Kit wird am bes­ten über einen Zeit­raum von vier Wochen durch­ge­führt. An die­sem Ent­gif­tungs­set ist beson­ders prak­tisch, dass alle drei Mit­tel gemein­sam ein­ge­nom­men wer­den, so dass man kei­nen kom­pli­zier­ten Ein­nah­me­plan beach­ten muss.


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