Crocus sativus L.

Cro­cus sati­vus L. (ech­ter Safran, Herbst­sa­fran), ein Knol­len­ge­wächs aus der Fami­lie der Irid­a­ze­en, mit nie­der­ge­drückt kuge­li­gen Knol­len, sehr schma­len, lini­en­för­mi­gen, am Rand umge­roll­ten, dun­kel­grü­nen Blät­tern und kurz­ge­stiel­ten, lila­far­be­nen Blü­ten, deren Nar­ben von der Län­ge des Peri­gons, spä­ter her­ab­hän­gend, fast flach, nach oben all­mäh­lich und wenig erwei­tert, fein gekerbt sind. Der Safran stammt wahr­schein­lich aus Klein­asi­en … Wei­ter­le­sen …

Gewürznelkenbaum

Caryo­phyl­lus aro­ma­ti­cus L. (Jam­bo­sa Caryo­phyl­lus Ndz., Gewürz­nel­ken­baum), ein dicht belaub­ter, immer­grü­ner Baum aus der Fami­lie der Myr­ta­ze­en, des­sen Stamm sich 1,5 m über dem Boden ver­zweigt und des­sen zahl­rei­che her­ab­hän­gen­de oder hori­zon­ta­le Äste mehr oder weni­ger eine Pyra­mi­de bil­den. Die Kin­de ist ziem­lich glatt, grau­gelb, die Blät­ter sind gegen­stän­dig, kurz­ge­stielt, leder­ar­tig, 10–15 cm lang, läng­lich­oval, an … Wei­ter­le­sen …

Mallotus philippinensis Müll.-Arg.

Mal­lo­tus phil­ip­pi­nen­sis Müll.-Arg. (Rott­lera tinc­to­ria Roxb., Kamala­baum), ein Strauch oder klei­ner Baum aus der Fami­lie der Euphor­bia­ze­en, mit abwech­seln­den, gestiel­ten, gan­zen eiför­mi­gen, zuge­spitz­ten, unter­seits fil­zig behaar­ten und mit roten Drü­sen besetz­ten Blät­tern, innen rot­drü­si­gen Blü­ten in ach­sel­stän­di­gen Blü­ten­stän­den und mit schar­lach­ro­ten Drü­sen dicht besetz­ten, kirsch­gro­ßen Kap­seln, wächst in meh­re­ren Varie­tä­ten auf Cey­lon, in Vor­der­in­di­en, Assam, … Wei­ter­le­sen …

Piper Cubeba

Kubeben (Cube­bae), die Früch­te des Kubeben­pfef­fers (), sind fast kuge­lig, von 5 mm Durch­mes­ser, gestielt, run­ze­lig, grau­braun oder schwärz­lich, häu­fig asch­grau bereist. Die Frucht­haut schließt eine har­te, glat­te, hoch­gel­be Stein­scha­le ein, in wel­cher der Same steckt, der aber in der unreif gesam­mel­ten Ware zu einer schwar­zen Mas­se ein­ge­schrumpft ist. K. rie­chen und schme­cken durch­drin­gend gewürz­haft kamp­fer­ar­tig, … Wei­ter­le­sen …

Smilax L.

Smi­lax L. (Stech­win­de, Sars­a­pa­ril­le, Sas­s­a­pa­ril­le), Gat­tung der Lilia­ze­en, klet­tern­de, sel­ten nied­ri­ge Sträu­cher, mit zwei­rei­hi­gen, oft aus­dau­ern­den, rund­li­chen, eiför­mi­gen, herz- oder fast pfeil­för­mi­gen, drei- auch mehr­ner­vi­gen Blät­tern, am Grun­de des Blatt­stiels mit Ran­ken, klei­nen Blü­ten in ach­sel­stän­di­gen Dol­den oder in einer end­stän­di­gen, aus Dol­den zusam­men­ge­setz­ten Trau­be und ein- bis drei­sa­mi­gen Bee­ren. Etwa 200 Arten, beson­ders zahl­reich … Wei­ter­le­sen …

Verbena Tourn.

Ver­be­na Tourn. (Eisen­kraut), Gat­tung der Ver­ben­a­ze­en, lie­gen­de oder auf­rech­te Kräu­ter und Halb­sträu­cher mit gegen‑, sel­ten zu drei wir­­tel- oder wech­sel­stän­di­gen, häu­fig ein­ge­schnit­te­nen, sehr sel­ten ganz­ran­di­gen Blät­tern, klei­nen bis mit­tel­gro­ßen Blü­ten in meist end­stän­di­gen, ver­län­ger­ten oder gedräng­ten Ähren, oft in Ris­pen oder Dol­den und in vier Nüß­chen zer­fal­len­der Frucht. Etwa 80, meist ame­ri­ka­ni­sche Arten. V. offi­ci­na­lis … Wei­ter­le­sen …

Curcuma L.

Cur­cu­ma L., Gat­tung der Zin­gi­be­ra­ze­en, aus­dau­ern­de Kräu­ter mit flei­schi­gen, gerin­gel­ten Wur­zel­stö­cken, zwei­zei­li­gen, gro­ßen, lang­ge­stiel­ten Blät­tern, sei­­ten- oder end­stän­di­gen, dich­ten, zap­fen­ähn­li­chen Blü­ten­stän­den und kugel­för­mi­gen Kap­seln mit weni­gen Samen; 30 Arten im tro­pi­schen Asi­en, Afri­ka und Aus­tra­li­en. C. lon­ga L. (Gelb­wurz, Gilb­wurz, gel­ber Ing­wer), mit grund­stän­di­gen, breit lan­zett­för­mi­gen, lang­ge­stiel­ten Blät­tern und gel­ben Blü­ten, stammt wohl aus Süd­asi­en, … Wei­ter­le­sen …

Ginkgo Kämpf.

(Salis­bu­ria Sm., Ging­ko), Gat­tung der Koni­fe­ren mit der ein­zi­gen in Chi­na und Japan hei­mi­schen, aber dort noch nicht wild gefun­de­nen Art G. bilo­ba L., einem über 30 m hohen, diö­zi­schen Baum mit zu 3–5 ste­hen­den, ein­jäh­ri­gen, lang­ge­stiel­ten, fächer­för­mi­gen, oben sehr brei­ten, ein- oder mehr­mal dicho­to­misch ein­ge­schnit­te­nen, etwas leder­ar­ti­gen, licht­grü­nen Blät­tern, in läng­li­chen, kurz­ge­stiel­ten, lockern Kätz­chen ste­hen­den … Wei­ter­le­sen …

Manna

Man­na, zucker­ar­ti­ge Sub­stanz, die von man­chen Pflan­zen frei­wil­lig oder nach Ein­schnit­ten oder Insek­ten­sti­chen aus­ge­schie­den wird. Die arz­nei­lich benutz­te Eschen­man­na stammt von der Man­na­esche (Fra­xi­nus Ornus, s. Esche), die behufs der Man­nage­win­nung im nörd­li­chen Sizi­li­en kul­ti­viert wird. Man macht an 8–10 Jah­re alten Bäu­men Ein­schnit­te in die Rin­de, aus der ein schnell erstar­ren­der Saft aus­fließt, der die … Wei­ter­le­sen …

Piper nigrum L.

Piper nigrum L. (schwar­zer Pfef­fer), ein Klet­ter­strauch aus der Fami­lie der Pipe­ra­ze­en, mit zer­streut ste­hen­den, kurz­ge­stiel­ten, breit eiför­mi­gen, zuge­spitz­ten, leder­ar­ti­gen Blät­tern, schlan­ken, locker­blu­ti­gen Ähren und kuge­li­gen, erb­sen­gro­ßen, grü­nen, dann roten, zuletzt gel­ben Bee­ren. Der Pfef­fer ist eine uralte Kul­tur­pflan­ze und im wil­den Zustand nicht bekannt. Er stammt aber wohl aus Süd­asi­en und wird jetzt auf … Wei­ter­le­sen …