Nasturtium officinale

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Quel­le: Magnus Hirsch­feld & Richard Lin­sert: Lie­bes­mit­tel — Eine Dar­stel­lung der geschlecht­li­chen Reiz­mit­tel /​​ Aphro­di­sia­ca (MAN Ver­lag, Ber­lin, 1930)

Liebesmittel

Hin­weis: Nie­mand wird in irgend­ei­ner Form auf­ge­for­dert, irgend­ei­ne der hier behan­del­ten Sub­stan­zen, Potenz­mit­tel oder Rezep­tu­ren zu sich zu neh­men. Kein Hin­weis ist ein Rat­schlag für Kran­ke. Kei­ne hier dar­ge­bo­te­ne Infor­ma­ti­on soll die Selbst­me­di­ka­ti­on unter­stüt­zen. Ach­tung – das Leben birgt Risi­ken und Gefah­ren und endet immer töd­lich! Bis dahin kann es jedoch ver­süßt werden.

Nasturtium officinale

Wie Fen­chel und Senf wirkt auch die Kres­se nach Ansicht der Alten güns­tig auf die Mens­trua­ti­on und ver­hin­dert die Fehl­ge­burt (Macer Fl. 998). Mat­tio­li rech­net die Kres­se unter die Aphro­di­sia­ka (211 A): “Der Samen der Gar­ten­kres­se macht lus­tig und begehr­lich zur Unkeuschheit.”