Aspidium Swartz

Aspi­di­um Swartz (Schild­farn), Farn­gat­tung aus der Fami­lie der Poly­po­dia­ze­en, über die gan­ze Erde ver­brei­te­te Gewäch­se mit meist gedrun­ge­nem, stock­ar­ti­gem Rhi­zom, ein- und mehr­fach gefie­der­ten Wedeln und auf dem Rücken der Ner­ven ste­hen­den Frucht­häus­chen mit ober­stän­di­gem, run­dem, schild­för­mi­gem, nur im Mit­tel­punkt ange­hef­te­tem oder nie­ren­för­mi­gem Schlei­er­chen. Von den etwa 200 Arten sind die meis­ten in den Tro­pen … Wei­ter­le­sen …

Aspidospérma Mart. et Zucc.

Aspi­do­spérma Mart. et Zucc., Gat­tung der Apo­cy­na­ze­en, Bäu­me mit sehr har­tem Holz, meist wech­sel­stän­di­gen Blät­tern, klei­nen Blü­ten in end­stän­di­gen Ris­pen und leder­ar­ti­gen oder hol­zi­gen, kreis­för­mi­gen oder oblon­gen Früch­ten. Etwa 45 Arten, meist im tro­pi­schen Ame­ri­ka. Meh­re­re Arten lie­fern sehr har­tes Nutz­holz (Quebra­cho), doch stammt das eigent­li­che Quebra­choholz von Schin­op­sis Balansae.

Caryophyllus aromaticus L.

Caryo­phyl­lus aro­ma­ti­cus L. (Gewürz­nel­ken­baum), ein dicht belaub­ter, immer­grü­ner Baum aus der Fami­lie der Myr­ta­ze­en, des­sen Stamm sich 1,5 m über dem Boden ver­zweigt und des­sen zahl­rei­che her­ab­hän­gen­de oder hori­zon­ta­le Äste mehr oder weni­ger eine Pyra­mi­de bil­den. Die Kin­de ist ziem­lich glatt, grau­gelb, die Blät­ter sind gegen­stän­dig, kurz­ge­stielt, leder­ar­tig, 10–15 cm lang, läng­lich­oval, an der Basis keil­för­mig … Wei­ter­le­sen …

Aspidosperma Quebracho blanco Schl.

Aspi­do­sper­ma Quebra­cho blan­co Schl., ein Baum oder Strauch aus der Fami­lie der Apo­cy­na­ze­en, mit sehr har­tem Holz, dün­nen, hän­gen­den Zwei­gen, quirl­stän­di­gen, klei­nen, ellip­­tisch-lan­­zet­t­­li­chen, sta­che­lig zuge­spitz­ten, bläu­lich­grü­nen, gelb­ge­ran­de­ten Blät­tern, ach­sel­stän­di­gen, gel­ben Blü­ten und gro­ßen, hol­zi­gen, rund­li­chen Kap­seln, wächst in Argen­ti­ni­en und lie­fert die Quebrach­orin­de, wel­che sechs Alka­lo­ide, Aspi­do­sper­min C22H30N2O etc. ent­hält, die der Zusam­men­set­zung nach ver­schie­de­nen … Wei­ter­le­sen …

Cassia acutifolia Delile

Cas­sia acu­ti­fo­lia Deli­le (Sen­nes­blät­ter­strauch), ein 30–60 cm hoher Strauch aus der Fami­lie der Legu­mi­no­sen, mit etwas leder­ar­ti­gen, ova­len, läng­li­chen oder län­g­­lich-lan­­zet­t­­för­­mi­­gen, kurz sta­chel­spit­zi­gen, mehr oder weni­ger zart behaar­ten Blätt­chen, ach­sel­stän­di­gen Blü­ten­trau­ben, gel­ben Blü­ten und per­ga­ment­ar­ti­gen, fla­chen Hül­sen mit zusam­men­ge­drück­ten Samen, wächst im mitt­lern Nil­ge­biet von Assu­an durch Don­go­la bis Kord­ofan, lie­fert im wesent­li­chen die alex­an­dri­ni­schen … Wei­ter­le­sen …

Atropa L.

Atro­pa L. (Toll­kraut, Toll­kir­sche), Gat­tung der Sol­a­na­ze­en, kah­le Kräu­ter mit ein­zeln ste­hen­den Blät­tern, röh­­rig-glo­­cki­­gen Blü­ten und kuge­li­gen, saf­ti­gen, viel­sa­mi­gen Bee­ren. Zwei Arten. A. Bel­la­don­na L. (gemei­ne Toll­kir­sche, Wolfs­kir­sche, Wolfs­wut, Teu­fels­kir­sche), mit flei­schi­ger, aus­dau­ern­der Wur­zel, bis 1,5 m hohem, ästi­gem Sten­gel, eiför­mi­gen, zuge­spitz­ten, kurz­ge­stiel­ten, ganz­ran­di­gen Blät­tern, ein­zeln ach­sel­stän­di­gen, gro­ßen, hän­gen­den, braun­vio­let­ten Blü­ten und glän­zend schwar­zer, säu­er­­lich-süßer Bee­re … Wei­ter­le­sen …

Centaurea L.

Cen­tau­rea L. (Flo­cken­blu­me), Gat­tung der Kom­po­si­ten, Kräu­ter, sel­te­ner Halb­sträu­cher mit gan­zen oder fie­der­tei­li­gen Blät­tern, ein­zeln end­stän­di­gen oder Dol­den­ris­pen bil­den­den Blü­ten­köp­fen und meist kah­len und glat­ten, etwas zusam­men­ge­drück­ten Ach­ä­nen. Etwa 470 Arten, meist im Mit­tel­meer­ge­bie­te, dem übri­gen Euro­pa und im gemä­ßig­ten Asi­en. C. cya­nus L. (Korn­flo­cken­blu­me, Korn­blu­me, Trem­se, Cya­ne), Som­mer­ge­wächs aus Sizi­li­en und wahr­schein­lich mit dem … Wei­ter­le­sen …

Bartflechten

(Bart­moo­se), auf Bäu­men, beson­ders im Gebir­ge wach­sen­de Flech­ten mit lan­gem, hän­gen­dem, wur­zel­ar­tig sein ver­zweig­tem Thal­lus, beson­ders aus den Gat­tun­gen Usnea und Bryopogon.

Cereus Mill. et Haw.

Cere­us Mill. et Haw. (Fackel­dis­tel, Schlan­gen­fa­ckel­dis­tel, Säu­len­kak­tus), Gat­tung der Kak­teen, Gewäch­se mit auf­rech­ten, durch Dicken­wachs­tum zuwei­len mäch­ti­gen, oft aber auch schmäch­tig blei­ben­den und dann mit­tels Haft­wur­zeln an Bäu­men oder Fel­sen empor­stei­gen­den, meist kan­ti­gen oder geripp­ten, bis 9 oder 10 m hohen, sel­ten reich­lich ver­zweig­ten, meist sta­che­li­gen Stäm­men. Die oft 20 cm lan­gen Blü­ten tre­ten stets aus den … Wei­ter­le­sen …