Salvia rosmarinus

ZurückInfosWeiter

Quel­le: Magnus Hirsch­feld & Richard Lin­sert: Lie­bes­mit­tel — Eine Dar­stel­lung der geschlecht­li­chen Reiz­mit­tel /​​ Aphro­di­sia­ca (MAN Ver­lag, Ber­lin, 1930)

Liebesmittel

Hin­weis: Nie­mand wird in irgend­ei­ner Form auf­ge­for­dert, irgend­ei­ne der hier behan­del­ten Sub­stan­zen, Potenz­mit­tel oder Rezep­tu­ren zu sich zu neh­men. Kein Hin­weis ist ein Rat­schlag für Kran­ke. Kei­ne hier dar­ge­bo­te­ne Infor­ma­ti­on soll die Selbst­me­di­ka­ti­on unter­stüt­zen. Ach­tung – das Leben birgt Risi­ken und Gefah­ren und endet immer töd­lich! Bis dahin kann es jedoch ver­süßt werden.

Salvia rosmarinus

Der Ros­ma­rin war, wie so vie­le Pflan­zen, wegen sei­nes star­ken aro­ma­ti­schen Geruchs der Aphro­di­te hei­lig. Man bekränz­te die Bil­der der Lie­bes­göt­tin mit sei­nem immer­grü­nen Lau­be. Die strauch­ar­ti­ge Pflan­ze war schon im frü­hen Mit­tel­al­ter in Deutsch­land ein­ge­führt, man weih­te sie der Lie­bes­göt­tin Freya, und sie erlang­te bald eine gro­ße Volks­tüm­lich­keit. Ros­ma­rin wird auch als Mit­tel zur Frucht­bar­keit ange­wen­det im Ver­ein mit Mastixkräutern.