Myristica fragrans Houss.

Myristi­ca fra­grans Houss. (Mus­kat­nuß­baum), ein 6–10 m hoher Baum ans der Fami­lie der Myris­ti­ka­ze­en, mit lan­gen, mehr oder weni­ger hori­zon­ta­len Ästen, zwei­zei­lig gestell­ten, kurz­ge­stiel­ten, län­g­­lich-eiför­­mi­­gen, bis 10 cm lan­gen, ganz­ran­di­gen, immer­grü­nen, drü­sig punk­tier­ten Blät­tern, ach­sel­stän­di­gen, zusam­men­ge­setzt trau­bi­gen Blü­ten­stän­den, die an den männ­li­chen Pflan­zen rei­cher ver­zweigt sind als an der weib­li­chen, wo die Blü­ten bis­wei­len ein­zeln ste­hen, … Wei­ter­le­sen …

Psychotria L.

Psy­cho­tria L. (Kopf­bee­re, Brech­wur­zel), Gat­tung der Rubia­ze­en, Sträu­cher und Bäum­chen, sel­te­ner Kräu­ter mit auf­rech­tem oder win­den­dem, bis­wei­len krie­chen­dem Sten­gel, kreuz­ge­gen­stän­di­gen, sel­ten gequirl­ten Blät­tern, klei­nen Blü­ten in dekus­sier­ten Ris­pen, auch in Köpf­chen und trock­ner oder flei­schi­ger, zwei- bis fünf­stei­ni­ger Stein­frucht. Etwa 350 Arten im tro­pi­schen Afri­ka, im Malai­ischen Archi­pel, in Ost­in­di­en, Chi­na, in Ame­ri­ka von Boli­via … Wei­ter­le­sen …

Tamarindus L.

Tamarin­dus L. (Tama­rin­de), Gat­tung der Legu­mi­no­sen, mit der ein­zi­gen Art T. indi­ca L.

Zwiebel

(Bul­bus), eine meist unter­ir­di­sche Sproß­form mit ver­kürz­ter, oft schei­ben­för­mi­ger Ach­se (kuchen, schei­be) und dicht­ge­dräng­ten Nie­der­blät­tern. Letz­te­re, die schup­pen oder scha­len, wer­den in man­chen Fäl­len durch die ver­dick­ten Schei­den­tei­le der ober­wärts abge­stor­be­nen Blät­ter ersetzt. Die äußern Blät­ter der Z. (decken) sind gewöhn­lich dünn und tro­cken und stel­len bald, wie bei Arten von Lili­um. eine schup­pi­ge, bald, … Wei­ter­le­sen …

Cetraria Ach.

Cetra­ria Ach. (Schup­pen­flech­te), Strauch­flech­ten aus der Ord­nung der hete­rome­ren Dis­ko­li­che­nen, mit band­ar­tig fla­chem, ästi­gem oder unre­gel­mä­ßig zer­schlitz­tem, bei­der­seits ber­in­de­tem Thal­lus und schüs­sel­för­mi­gen, schief an den Rand des Thal­lus ange­wach­se­nen Apo­the­ci­en mit ein wärts gebo­ge­nem Ran­de. Die Arten wach­sen an Baum­stäm­men oder an der Erde, vor­zugs­wei­se in Gebir­gen. C. islandica.Ach. (Brocken‑, Lungen‑, Pur­gier­moos, Islän­di­sches Moos, Tartsen­flech­te, … Wei­ter­le­sen …

Erythraea L.

Ery­thraea L., Gat­tung der Gen­ti­a­na­ze­en, ein- oder mehr­jäh­ri­ge Kräu­ter mit gegen­stän­di­gen, sit­zen­den oder sten­gel­ums­as­sen­den Blät­tern, röt­li­chen, gel­ben oder wei­ßen Blü­ten in dicht gedräng­ten oder sehr lockern Cymen, sel­ten in ver­län­ger­ten Ähren, und läng­li­chen, viel­sa­mi­gen Kap­seln. Etwa 30 schwer zu unter­schei­den­de, sehr ver­än­der­li­che Arten. E. Cen­tau­ri­um Pers. (Biber‑, Fie­ber­kraut, roter Aurin), ein­und zwei­jäh­rig, bis 40 cm … Wei­ter­le­sen …

Hagenia abyssinica Willd.

Hage­nia abyssi­ni­ca Willd. (Kus­so­baum, Kus­sa­la), ein Baum aus der Fami­lie der Rosa­ze­en, der in der abes­si­ni­schen Berg­re­gi­on hei­misch ist, bis 20 m hoch wird, zot­tig behaar­te Zwei­ge, wech­sel­stän­di­ge, unpaa­rig gefie­der­te Blät­ter, ach­sel­stän­di­ge, gro­ße Blü­ten­ris­pen, wei­ße Blü­ten und kurz­ge­schnä­bel­te, eiför­mi­ge Nüß­chen besitzt. Die weib­li­chen, bereits abge­blüh­ten Ris­pen, bei denen die aus­ge­wach­se­nen Kelch­blät­ter dun­kel pur­pur­rot gewor­den sind, bil­den … Wei­ter­le­sen …

Myrrhe

Myrrhe(nharz), Gum­mi­harz, das aus Ara­bi­en und von der Somal­küs­te meist über Aden und Bom­bay in den Han­del kommt. Die afri­ka­ni­sche M. stammt von Com­mi­pho­ra abyssi­ni­ca, die ara­bi­sche Fad­hi­li von andern Com­­mi­­pho­ra-Arten, sie fließt aus der Rin­de aus und bil­det nach dem Erstar­ren unre­gel­mä­ßi­ge Kör­ner oder grö­ße­re Mas­sen, ist gelb­lich bis braun, sprö­de, durch­schei­nend, riecht eigen­tüm­lich … Wei­ter­le­sen …

Pulmonaria Tourn.

Pul­mo­na­ria Tourn. (Lun­gen­kraut), Gat­tung der Bor­ra­gi­na­ze­en, aus­dau­ern­de, rauh- oder weich haa­ri­ge Kräu­ter mit gro­ßen, gestiel­ten Grund­blät­tern, weni­gen und klei­nern wech­sel­stän­di­gen Sten­gel­blät­tern und blau­en oder pur­pur­nen Blü­ten in beblät­ter­ten Wickeln und schief-eiför­­mi­­gen, glän­zen­den Nüß­chen. Zehn Arten im mitt­lern, weni­ger im süd­li­chen Euro­pa. P. offi­ci­na­lis L., in den Wäl­dern Deutsch­lands, mit erst roten, dann blau­en, auch wei­ßen … Wei­ter­le­sen …

Tang

Tang, for­men­rei­che und oft sehr ansehn­li­che Mee­res­al­gen aus der Ord­nung der Braun- und Rot­al­gen, wel­che die haupt­säch­li­che Vege­ta­ti­on des Mee­res bil­den. Die meis­ten sind fest­ge­wach­sen auf dem fel­si­gen Mee­res­grund, an Klip­pen, Stei­nen, Scha­len von Kon­chy­li­en etc. und die­nen selbst wie­der zahl­lo­sen See­tie­ren zum Auf­ent­halt und zur Nah­rung; vie­le Arten leben gesel­lig und bil­den sub­ma­ri­ne Wäl­der, … Wei­ter­le­sen …