Magnetfeld-Therapie

Begründer:

Ausführung:

  1. Behandlung mit Magnetfolien, die auf die Haut geklebt werden. Diese Folien wirken sowohl gegen Muskelverspannungen (z.B. im Schulter-Nacken-Bereich) als auch gegen Schmerzen (z.B. beim Hexenschuß), bei schlechtheilenden Narben und bei Entzündungen im Unterleib.
  2. Behandlung mit magnetischen Impulsfeldern, die keine gleichbleibende Magnetkraft aufweisen, sondern schwingen.
    Sie weisen „Kraftspitzen“ (Spikes) und „Krafttäler“ auf. Magnetische Impulsfelder werden eingesetzt, um Blutergüsse aufzulösen, ganze Muskelpartien zu lockern und chronische Schmerzzustände (z.B. bei Rheuma) zu lindern. Die Behandlung mit magnetischen Impulsfeldern ist jedoch seit kurzem umstritten, da die Schwankungen auch schädliche Wirkungen auf den Organismus erzielen können. Deshalb geht der Trend dahin, möglichst gleichbleibende Magnetfelder zu erzeugen.
  3. Behandlung nach dem Magnetomedics-Verfahren. Dieses Verfahren wird vor allem bei Knochenbrüchen und Osteoporose eingesetzt. Dazu wird vor der Behandlung die Knochendichte festgestellt und nach dem jeweiligen Befund die Behandlungsdauer und die erforderliche Stärke der (gleichbleibenden) Magnetfelddurchflutung errechnet. Die Patienten sitzen während der Behandlung auf einem Spezial-Sessel, in den eine Applikatorspule eingelagert ist. Diese Applikatorspule kann mit Hilfe eines Computers exakt dosierte Magnetfelder erzeugen, die auf geschädigte Körperstellen abgegeben werden. Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, daß durch diese Magnetfeldtherapie die Knochendichte meßbar zunimmt, die Beweglichkeit gefördert wird und der Stoffwechsel angeregt wird.

Wirkungsweise:

Status: