Lapis contrayervae

Lapis con­tray­er­vae; so hieß ehe­dem das zu Kugeln mit Was­ser geform­te (und wie man glaub­te, auf die­se Art fri­scher auf­zu­be­wah­ren­de) Pul­ver von Krebs-schee­ren, Per­len, rothen Koral­len und Kontrayervewurzel.…

Lackmußkroton

Lack­muß­kro­ton, Cro­ton tinc­to­ri­um, L. [Burm. Ind. tab. 62. f. 1.] mit rhom­bo­ida­li­schen, aus­ge­schweif­ten Blät­tern, her­ab­hän­gen­den Saa­men­kap­seln und kraut­ar­ti­gem Sten­gel, oder doch die Farbt­hei­le aus den damit gefärb­ten Blau­läpp­chen (Tour­ne­sol en…

Krampfdistel

Krampf­dis­tel, Krebsdis­tel­zell­blu­me.…

Kalkerde

…auf­löst, und aus die­ser Auf­lö­sung von Vitri­ol­sal­zen nicht nie­der­ge­schla­gen wird) nicht in der Arz­nei, son­dern blos and­rer nicht völ­lig rein kalk­ar­ti­ger Sub­stan­zen, der Krei­de, der Aus­ler- und Muschel­scha­len, der Krebsstei­ne,…

Harzkleekrätzheil

…Berg­harz rie­chen­den, kleb­rich­ten, weiß­lich­ten, fri­schen Blät­ter (hb. trif­o­lii bitu­mi­no­si) hat man in ältern Zei­ten als aus­ge­preß­ten Saft inner­lich gege­ben, und sie zur Zer­stö­rung des Krebsgif­tes im Kör­per für wirk­sam geachtet;…

Hahnemanns Apothekerlexikon Übersicht T

…Ang­lorum, Tar­ta­rus solu­bi­lis Ger­man­o­rum, Tar­ta­rus solu­bi­lis, Tar­ta­rus sti­bia­tus, Tar­ta­rus tar­ta­ri­sa­tus, Tar­ta­rus vitrio­la­tus Stahlii, Tar­ta­rus vitrio­la­tus, Tar­ta­rus, tar­ta­ri­sa­tus anti­mo­nia­tus, Tar­ta­rus, Tartre solu­b­le, Tartre, Taschen­kraut, Taschenkrebs, Taschen­kruth, Taschen­pfef­fer, Tat­u­ra, Tau­ben­es­sel, gel­be, Taubenessel,…