Heublumen
Heublumen, der auf Heufeimenplätzen zusammengekehrte Samenausfall, wird oft auf Wiesen ausgesäet, kann aber leicht Verunkrautung veranlassen.
Die Welt der Heilpflanzen
Heublumen, der auf Heufeimenplätzen zusammengekehrte Samenausfall, wird oft auf Wiesen ausgesäet, kann aber leicht Verunkrautung veranlassen.
Origanum L. (Dosten), Gattung der Labiaten, Kräuter oder Halbsträucher mit ganzrandigen oder gezahnten Blättern, kleinen Halbwirteln mit grünen oder gefärbten Vorblättern und doldenrispenartigen oder rispenartigen Gesamtblütenständen. 11–13 Arten, meist in den Mittelmeerländern. O. smyrnaeum L. (O. creticum Hayne, spanischer Hopfen, kretischer Diptam oder Dosten, Dostendiptam), mit fast herzförmigen, kurz- und dichtfilzigen Blättern, ovalen oder länglichen … Weiterlesen …
Quercus L. (Eiche), Gattung der Fagazeen, sind hohe Bäume und Sträucher mit rissiger Rinde, schmalen oder breiten und dann oft gezahnten, buchtig gelappten oder fiederspaltigen, abfallenden oder mehrere Jahre bleibenden Blättern und monözischen Blüten, von denen die männlichen geknäuelt in unterbrochenen, fadenförmigen Kätzchen, die weiblichen in meist armblütigen Kätzchen stehen. Die längliche Frucht steckt in … Weiterlesen …
(Terebinthina), balsamartige Masse, die durch Einschnitte aus den Stämmen von Nadelhölzern gewonnen wird. Das Verfahren ist in den T. liefernden Ländern sehr verschieden. Man macht mehr oder minder tiefe Einschnitte, die in der Stammrichtung verlaufen, verlängert sie allmählich und ersetzt sie im folgenden Jahr durch Einschnitte an einer andern Stelle des Stammes. In Frankreich werden … Weiterlesen …
Chrysanthemum L. (Goldblume), Gattung der Kompositen, einjährige oder ausdauernde Kräuter, selten Halbsträucher mit ganzrandigen, seltener fiederteiligen Blättern und großen Blütenköpfen. Gegen 140 Arten in Europa, Nord- und Mittelasien, auch in Nordamerika und Nordafrika. Das einjährige C. carinatum Schousb. (C. tricolor hort.), aus Nordafrika, eine der ausgezeichnetsten Florblumen, hat etwas fleischige, blaugrüne, fiederteilige Blätter, braunviolette Scheiben- … Weiterlesen …
Eucalyptus Hérit. (Schönmütze), Gattung der Myrtazeen, hohe, meist harzreiche Bäume mit ganzen, meist gegenständigen, etwas lederartigen, in der Regel blaugrünen, bleibenden Blättern, kurzgestielten Blüten mit federbuschartigen Staubfäden in endständigen Schirmrispen, zu einer abfallenden Kappe verwachsenen Blumenblättern und vielsamigen Kapseln. Die Rinde löst sich zuweilen vom ganzen Stamm oder nur von dessen oberm Teil in Fetzen … Weiterlesen …
Hypericum L. (Hartheu), Gattung der Guttiseren, Kräuter, Halbsträucher, seltener Sträucher und Bäume mit gegenständigen, selten quirlständigen, sitzenden oder kurzgestielten, meist ganzrandigen, oft durchsichtig punktierten Blättern, meist gelben, oft schwarzdrüsig punktierten, selten roten, meist in oft außerordentlich reichblütigen Trugdolden stehenden Blüten und vielsamigen Kapseln. Etwa 200 Arten, meist in den gemäßigten Klimaten der nördlichen Erdhälfte und … Weiterlesen …
Paeonia Tournef. (Päonie), Gattung der Ranunkulazeen, Stauden, selten Halbsträucher oder Sträucher, mit wechselnden, ein- bis dreifach dreispaltigen Blättern, großen, einzeln gipfelständigen, roten oder weißen (selten gelben) Blüten, vielsamigen, aufspringenden Kapseln und kugeligen, glänzenden Samen. Etwa 15 Arten meist in Mittel- und Ostasien, bis ins subarktische, mitteleuropäische und mediterrane Gebiet sich erstreckend. P. officinalis L. (Pfingstrose, … Weiterlesen …
Rheum L. (Rhabarber), Gattung der Polygonazeen, ausdauernde Kräuter mit dickem, holzigem, häufig mehrköpfigem Rhizom, sehr großen, langgestielten, ganzrandigen, buchtig gezahnten oder handförmig gelappten, am Rand oft welligen Blättern, häutigen, verwelkenden Tuten, in meist sehr großen Rispen, seltener in Ähren stehenden Blüten und dreikantiger, dreiflügeliger Frucht. Die Arten neigen außerordentlich zur Bastardierung, und die Bastarde bringen … Weiterlesen …
Terpentinöl, ätherisches Ö, findet sich in allen Teilen der Nadelhölzer und wird durch Destillation aus dem Terpentin dieser Bäume gewonnen. T. ist farblos oder gelblich, riecht eigenartig, schmeckt brennend, verharzt leicht an der Luft unter Bildung von Ameisensäure und Essigsäure und wird dickflüssig. Zur Reinigung wird es unter Zusatz von etwas Ätzkalk rektifiziert (Terpentinspiritus). Es … Weiterlesen …