Blutarmut

Anämie. Die häufigsten Formen der Blutarmut sind die Eisenmangelanämie und gefährliche perniziöse Anämie (Perniciosa). Andere Formen sind Folgen eines Mangels an roten Blutkörperchen, die entweder in zu geringem Maße im Knochenmark gebildet werden, in großer Zahl zerfallen oder durch offene oder verborgene Blutungen verlorengehen.

Symptome:

Müdigkeit, Leistungsschwäche, Kopfschmerzen, Schwindel, eine auffällige Blässe, Frieren, Appetitmangel, Herzklopfen.

Ursachen:

hohe Blutverluste während der Menstruation, erhöhter Eisenbedarf während der Wachstumsphase, im Alter, in der Schwangerschaft, während der Stillzeit, durch Hochleistungssport; chronische Verdauungsstörungen, Vitamin-B12-Mangel.

Behandlung:

Achtung! Eine schulmedizinische Behandlung ist unbedingt notwendig!
Das kann der naturheilkundliche Therapeut unterstützend tun:

  • Verschreibung homöopathischer Medikamente.

Das können Sie unterstützend selbst tun:

  • verstärkte Zufuhr eisenhaltiger Nahrungsmittel wie Leber, mageres Fleisch, Karotten, Apfelkraut, Eigelb, grünes Gemüse, Petersilie, weiße Bohnen und Nüsse.


Quellen: © Mit freundlicher Genehmigung des Honos Verlages, Köln