Ger­hard Mad­aus: Lehr­buch der bio­lo­gi­schen Heil­mit­tel. Ver­lag Georg Thie­me, Leip­zig, 1938
(Ori­gi­nal, voll­stän­dig erhal­ten) – bei eBay zu ver­kau­fenRezen­si­on 1938, Archiv der Pharmazie

Jacaranda caroba – Seite 2 von 4 – Monographie Madaus

Lehr­buch der bio­lo­gi­schen Heilmittel
Mono­gra­phie Jaca­ran­da caro­ba (Sei­te 2 von 4)
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Botanisches:

Der in Süd­ame­ri­ka hei­mi­sche Baum trägt unpaa­rig gefie­der­te Blät­ter, deren ova­le Blätt­chen 5–10 cm groß wer­den. Die Blü­ten ste­hen in Ris­pen. Bei vie­len Bigno­nia­ceen ist der Holz­kör­per – infol­ge unre­gel­mä­ßi­gen Wachs­tums des Kam­bi­um­rin­ges – von tie­fen Bast­kei­len durchsetzt.

Geschichtliches und Allgemeines:

Die Blät­ter ver­schie­de­ner Jaca­ran­da­ar­ten, dar­un­ter die­je­ni­gen von Jaca­ran­da caro­ba D.C. und Jaca­ran­da copa­ia Don., wer­den in der bra­si­lia­ni­schen Volks­me­di­zin schon lan­ge als Heil­mit­tel geschätzt.