Lehrbuch der biologischen Heilmittel
Monographie Gnaphalium polycephalum (Seite 3 von 4)

Wirkung
In ihrer nordamerikanischen Heimat findet die Pflanze als Diuretikum und zu Kataplasmen bei Tympanitis Anwendung1.
In der deutschen Literatur wird nur Gnaphalium arenarium, mit der sie viel Ähnlichkeit, auch in der Wirkung, hat, erwähnt (vgl. Gnaph. aren.).
Homöopathisch geprüft wurde das Mittel zuerst von Woodburg; Raue empfahl es gegen arthritische Schmerzen in den Zehen und gegen Ischias2.
Als Bestandteil ist bisher nur eine aromatische Substanz angegeben worden4.