Moxibustion (Moxa-Therapie)

Begrün­der: Die Moxi­bus­ti­on, auch Moxa-The­ra­pie genannt, hat ihren Ursprung im nörd­li­chen Chi­na. Sie ist Bestand­teil der tra­di­tio­nel­len chi­ne­si­schen Medi­zin und der Aku­punk­tur ähn­lich. Aus­füh­rung: Bei der Moxi­bus­ti­on wer­den ähn­lich der Aku­punk­tur bestimm­te Aku­punk­tur­punk­te gereizt, die auf den (unsicht­ba­ren) Ener­gie­bah­nen (Meri­dia­nen) des Kör­pers lie­gen. Die Rei­zung erfolgt jedoch nicht durch Ein­sti­che, son­dern durch Hit­ze. Die ursprüng­li­che … Wei­ter­le­sen …

Nierensteine

Nephr­oli­thi­asis. Sym­pto­me: bleibt ein Wan­dern der Stei­ne aus, ver­ur­sa­chen sie in der Regel kei­ne Beschwer­den und wer­den höchs­tens zufäl­lig ent­deckt; wan­dert ein Stein in den Harn­lei­ter, kommt es zu einer Kolik; plötz­li­che Rücken­schmer­zen, die bis in die Bei­ne aus­strah­len, Fie­ber, Schüt­tel­frost, Übel­keit. Ursa­che: Aus­fäl­lung von Sal­zen des Harns, begüns­tigt durch Harn­wegs­in­fek­tio­nen oder Gicht. Behand­lung: Ach­tung! … Wei­ter­le­sen …

Schluckauf

Sym­pto­me: häu­fi­ges, unkon­trol­lier­ba­res “Schluck­sen”. Ursa­chen: Ver­kramp­fun­gen des Zwerch­fells, der Strom der Atem­luft durch den Kehl­kopf wird plötz­lich unter­bro­chen, aus­ge­löst durch einen Reflex, der wie­der­um durch zu has­ti­ges Trin­ken kal­ter Geträn­ke und einen zu vol­len Magen bedingt ist. Behand­lung: Das kön­nen Sie selbst tun: ein Schluck kal­tes Mine­ral­was­ser tief atmen Luft kurz anhal­ten lang­sam einen Eßlöf­fel … Wei­ter­le­sen …

Tee

Stan­dard­re­zept Sie benö­ti­gen dazu Heil­pflan­zen je nach Beschwer­den ein Gieß­ge­fäß Tee­sieb. So wird’s gemacht: Geben Sie zwei gehäuf­te Tee­löf­fel der jewei­li­gen Heil­pflan­zen in ein Gieß­ge­fäß, und gie­ßen Sie eine Tas­se sie­den­des Was­ser dar­über. Danach muß der Tee zehn Minu­ten zie­hen. Decken Sie das Gefäß vor­her gut ab. Der Tee wird anschlie­ßend durch ein Sieb abge­gos­sen. … Wei­ter­le­sen …

Vollbad

Sie benö­ti­gen dazu eine Bade­wan­ne ein Bade­ther­mo­me­ter. So wird’s gemacht: Das Bade­was­ser soll­te etwa 35 bis 38°C warm sein. Je nach Beschwer­den soll­ten Sie einen Bade­zu­satz ver­wen­den. Blei­ben Sie nicht län­ger als 20 Minu­ten in der Wan­ne. Ste­hen Sie dann lang­sam auf, las­sen Sie das Was­ser her­aus und wen­den Sie einen kal­ten Schen­kel­guß an. Trock­nen … Wei­ter­le­sen …

Abszeß

oder Furun­kel, Eiter­an­samm­lung infol­ge einer Infek­ti­on mit Mikro­or­ga­nis­men. Sym­pto­me: Je nach Lage des Abs­zes­ses kann es zu Schmer­zen kom­men, bei grö­ße­ren Abzes­sen zu Fie­ber mit Schüt­tel­frost, Schweiß­aus­brü­chen und Übel­keit. Klei­ne­re Abs­zes­se machen sich meist durch Haut­rö­tun­gen, Druck- oder Berüh­rungs­emp­find­lich­keit und/​​oder klop­fen­de Schmer­zen bemerk­bar. Ursa­chen: Infek­ti­on kleins­ter Haut­ris­se und Wun­den zumeist durch Bak­te­ri­en oder Pilz­spo­ren (Sta­­phy­­lo- … Wei­ter­le­sen …

Arthritis

Gelenk­ent­zün­dung. Sym­pto­me: Gelenk­schmer­zen und – schwel­lun­gen, Über­wär­mung, Rötung, manch­mal auch Fie­ber, spä­ter kön­nen Gelenk­de­for­ma­tio­nen, Arthro­sen, Herz- und Nie­ren­schä­den auf­tre­ten. Ursa­chen: Osteo­ar­thri­tis: natür­li­che Abnut­zung, Stoff­wech­sel­stö­run­gen, Erb­an­la­ge; rheu­ma­to­ide Arthri­tis: Zer­stö­rung der Gelen­ke durch das eige­ne Immun­sys­tem (Aus­lö­ser sind unbe­kannt); serum­ne­ga­ti­ve Arthri­tis: häu­fi­ge Begleit­erschei­nung von Pso­ria­sis (Schup­pen­flech­te) und Erkran­kun­gen des Ver­dau­ungs­trak­tes; infek­tiö­se Arthri­tis: bak­te­ri­el­le Infek­ti­on oder als Begleit­erschei­nung … Wei­ter­le­sen …

Bäder

Arm­bad, anstei­gen­des Arm­bad, Wech­sel- Augen­bad Bürs­ten­bad Dampf­bad Fuß­bad, anstei­gen­des • Fuß­bad, kal­tes Fuß­bad, Wech­sel- • Kopf­dampf­bad Rei­be­sitz­bad Sitz­bad Vollbad