Ger­hard Mad­aus: Lehr­buch der bio­lo­gi­schen Heil­mit­tel. Ver­lag Georg Thie­me, Leip­zig, 1938
(Ori­gi­nal, voll­stän­dig erhal­ten) – bei eBay zu ver­kau­fenRezen­si­on 1938, Archiv der Pharmazie

Anacardium orientale – Seite 1 von 4 – Monographie Madaus

Lehr­buch der bio­lo­gi­schen Heilmittel
Mono­gra­phie Ana­car­di­um ori­en­ta­le (Sei­te 1 von 4)
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Anacardium orientale

Ost­in­di­sche Ele­fan­ten­laus, Ana­car­diaceae.

Name:

Seme­cár­pus ana­cár­di­um L. f. Ost­in­di­scher Tin­ten­baum, Ost­in­di­scher Ele­fan­ten­laus­baum, Ost­in­di­sche Herz­frucht. Eng­lisch: Kid­ney bean of Mal­ac­ca; dänisch: Ost­in­di­sche Elefantlus.

Verbreitungsgebiet

Seme­car­pus ana­car­di­um L. Ana­car­di­um orientale
In den Tro­pen viel­fach kultiviert.

Namensursprung:

Seme­car­pus ist zusam­men­ge­setzt aus σίμα (séma) = Kenn­zei­chen und χαρπός (kar­pós) = Frucht wegen der Ver­wen­dung der Früch­te zum Zeich­nen der Wäsche usw., zur Erklä­rung von ana­car­di­um s. Ana­car­di­um occi­den­ta­le. Der Name Tin­ten­baum bezieht sich auf die Her­stel­lung von Tin­te aus den Früchten.