Blütensirup selbst gemacht

Zutaten

Holun­der­blü­ten (Sam­bu­cus niger)

Im Früh­jahr ste­hen vie­le Wild­kräu­ter­blü­ten zur Ver­fü­gung, die zu einem Sirup ver­ar­bei­tet wer­den kön­nen. So eig­nen sich Wald­meis­ter, Holun­der­blü­ten, Fich­ten­spit­zen, Tan­nen­spit­zen, Malven.

1 Kilo­gramm Zucker
1 Liter Wasser
Zitro­nen- oder Weinsäure
min­des­tens 5 Hän­de voll Blü­ten, wel­che auch zur Ver­fü­gung stehen

Zubereitung

Den Zucker im Was­ser auf­lö­sen, die Zitro­nen- oder Wein­säu­re dazu­ge­ben. Alles gut ver­rüh­ren. Dann die Blü­ten hin­zu­ge­ben, noch­mals gut ver­rüh­ren. Die Mas­se wird in Glä­ser gefüllt (wich­tig: Wegen der Säu­re darf es kein Metall­be­häl­ter sein). Die Glä­ser wer­den dun­kel und kühl im Kel­ler für zwei Tage hin­ge­stellt (min. 48 Stun­den). Danach wer­den die Blü­ten abge­seiht, wie­der in Glä­ser gefüllt und wei­ter­hin kalt auf­be­wah­ren. Je mehr Blü­ten ver­wen­det wer­den, des­to stär­ker wird das Aro­ma. Ich emp­feh­le immer nur eine Blü­ten­sor­te zu neh­men und nicht zu mixen. Dann bleibt es bei einem Aro­ma und einem Geschmack.

Eingesendet von

Anne­ro­se

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