Kopfschmerzen im Sommer: So beugen Sie vor.

Kopfschmerzen im Sommer: So beugen Sie vor.

Hitze-Wassermangel-Dürre-Austrocknung-Kopfschmerzen

Kopfschmerz-Auslöser Austrocknung
© Oskar (fotolia.com, 9232946 )

So schön die Sommerzeit ist: Für über 10 Millionen Menschen mit Migräne und anderen Kopfschmerz-Arten (zum Beispiel Spannungs-Kopfschmerz) bringen Sonne und Wärme gehäufte Kopfschmerz-Qualen. Bei richtiger Vorbeugung können solche Kopfschmerzen aber oftmals vermieden werden, stellen Kopfschmerz-Experten fest. Merkwürdig: Obwohl sommerliche Hitze, Sonnen-Helligkeit oder lange Tage Kopfschmerz-Probleme vieler Patienten verschlechtern, interessiert sich die Wissenschaft nicht dafür – es gibt praktisch keine Forschung dazu. Immerhin stellt die Naturheilkunde einige Heilmittel zur Verfügung, die Kopfschmerzen und Migräne lindern können oder die Häufigkeit von Schmerzattacken verringern.

Ursachen Folgen Vorbeugung
Im Sommer scheint die Sonne länger. Dies verändert Biorhythmen und dadurch die Ausschüttung von Nerven-Signal-Substanzen oder Hormonen. Die Gefahr von Migräne-Anfällen steigt. Diese können auch stärker ausfallen. Regelmäßiger Schlaf normalisiert Biorhythmen. Ärztlich verordnete Migräne-Mittel regelmäßig und rechtzeitig einnehmen!
Bei Sommer-Hitze verlieren wir viel Wasser und Mineralstoffe. Giftstoffe werden dann langsamer als sonst ausgeschieden. Zudem kann die Gehirnhaut schmerzhaft anschwellen. Anhaltende, teilweise heftigste Kopfschmerzen sind möglich. Typisch: Schmerz verteilt sich über den ganzen Kopf. Wichtig: Viel Trinken! Im Hochsommer sind mind. 2,5 bis 3,5 Liter empfehlenswert. Durch Schwitzen verlorenes Salz können Sie mit gut gesalzenen Speisen ersetzen.
Klima-Anlagen, die es drinnen mehr als 10 Grad Celsius kälter machen als draußen, ändern die Haut-Durchblutung. Und bei Empfindlichen auch die Hirn-Durchblutung. Rasche Wärme-Kälte-Wechsel (und umgekehrt) lösen bei vielen Migräne-Patienten Anfälle aus. Stellen Sie die Klima-Anlage (zum Beispiel im Auto) nicht so stark ein. Zur Gewöhnung verringern Sie die Temperatur nur langsam. Migräne-Patienten sollten Ihrem Arzt von diesem Anfalls-Auslöser berichten.
Speise-Eis und andere sehr kalte Nahrungsmittel oder Getränke reizen einen wichtigen Kopf-Hirnnerven in der Gaumen-Schleimhaut („Trigeminus-Nerv“). Folge: Ein intensiv-bohrender Schmerz besonders im vorderen Bereich des Kopfes. Wird der Gaumen wieder warm, ist der Schmerz weg. Vermeiden Sie einfach zu kalte Speisen und Getränke.
Einige Nahrungsmittel verändern den Blutdruck. Auch im Kopf. Beispiele: Koffeinhaltige Getränke, Rotwein, Fleisch (das nach dem Braten das blutdrucksteigernde Tyramin enthält), Tomaten. Blutdruckänderungen lösen oft Kopfschmerzen aus. Oder bei vielen Migränepatienten einen neuen Anfall. Menschen mit Migräne sollten solche Anfalls-Auslöser vermeiden. Bekommen Sie häufig und anhaltend Kopfschmerzen durch Nahrungsmittel, lassen Sie sich ärztlich beraten.
Höhenunterschiede ab 2.500 Meter führen zu Sauerstoff-Mangel. Achtung: Der normale Druckabfall beim Fliegen entspricht etwa 2.500 Metern Höhe! Dies führt neben Reizbarkeit, Übelkeit, Erbrechen und Atemnot auch zu Kopfschmerzen (Berg-Krankheit). Steigen Sie bei Bergwanderungen langsam auf (fragen Sie erfahrene Bergsteiger am Ort). Vor Flugreisen nehmen Sie schon 1 Tag vor der Reise Aspirin ein (bis 6 Tabletten a 0,5 Gramm am Tag). Dies beugt der Höhenkrankheit vor.
Helles, weißes Licht (Schnee, Wüste) reizt über die Augen intensiv das Gehirn. Lichtreize lösen bei vielen Menschen Spannungs-Kopfschmerzen oder Migräneanfälle aus. Beste Vorbeugung: Gute Sonnenbrillen (UVA- und UVB-filternd mit Pol-Filter).
Reise-Stress (zum Beispiel langer Stau, Verspätungen, Schlaf-Entzug, schlechte Ernährung) bringen Kreislauf, Hormone oder Blutzucker-Spiegel durcheinander. Viele stressgeplagte Sommer-Urlauber bekommen während An- und Abreise Kopfschmerzen. Gute Zeitplanung beim Reisen, ausreichende Pausen, normale, vollständige Mahlzeiten, ausreichende Trinkmenge (mind. 2,5 Liter am Tag).
Ein Präparat der JSO-Komplex-HeilweiseViscum album cp-Fluid S (PZN 6153236) – kann bei kurmäßiger Einnahme über längere Zeit die Häufigkeit und Schwere von Kopfschmerzattacken verringern helfen. Bitte beachten Sie immer, dass die Einnahme von sogenannten „einfachen“ Kopfschmerzmitteln zu zahlreichen Nebenwirkungen führen kann (Verschlimmerung der Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Magenblutungen und anderes). Dies ist bei der Einnahme von Arzneimitteln der JSO-Komplex-Heilweise nicht zu erwarten. Hinweis: Zum Erkennen persönlich wichtiger Schmerzauslöser (Trigger) ist das Führen eines Schmerztagebuches empfehlenswert.

Copyright: Rainer H. Bubenzer, Heilpflanzen-Welt.de (Juni 2015)

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