Bluthochdruck: Vieles spricht für naturmedizinische Behandlung

Bluthochdruck: Vieles spricht für naturmedizinische Behandlung


Adermittel 1 Avena cp D10 JSO — die sanfte Hochdruck-Alternative

Ihr Arzt hat bei Ihnen Bluthochdruck (Fachbegriff: arterielle Hypertonie) festgestellt? Und Ihnen Medikamente verordnet? Wenn Sie die jetzt bis zum Rest Ihres Lebens einnehmen wollen, sind Sie auf dieser Informationsseite falsch. Wenn Sie jedoch unsicher sind, warum sie lebenslänglich nebenwirkungsreiche Medikamente einnehmen sollen, obwohl sie überhaupt keine Beschwerden (Symptome) haben, dann sind Sie hier richtig! Eine Warnung: Im Folgenden bekommen Sie lediglich einige Informationen, die Sie vermutlich nicht alle kennen. Wie die weitere hochdrucksenkende Behandlung (Fachbegriff: antihypertensive Therapie) bei Ihnen aussieht, können Sie dann (vielleicht zusammen mit ihrem Arzt) nochmals neu entscheiden.

Die „Entdeckung“ des Blutdrucks

Dass Blut bei lebendigen Menschen oder Tieren wie unter Druck aus den Arterien schießt, ist eine uralte Erfahrung. Die Vorstellung eines Blutkreislaufes und seiner möglichen Funktionen existiert jedoch erst ein paar Jahrhunderte. Geräte, um bestimmte Blutdruckwerte der Arterien (= alle Blutgefäße, die vom Herzen wegführen) zu messen, wurden sogar erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts erfunden. In den Praxen der Ärzte tauchten sie erst allmählich im Verlauf des 20. Jahrhundert auf; heute gehören sie zur Grundausstattung.

Irrtum: Hypertonie eine Nieren-Erkrankung

Bald stellte sich beim Blutdruckmessen heraus, dass einige Patienten besonders hohe Messwerte hatten. Und dass es etlichen von ihnen – über Jahre hinweg beobachtet – gesundheitlich immer schlechter ging. Nach ihrem Tode zeigte sich bei der Leichenschau oft, dass ihre Nieren einen irgendwie zerstörten Eindruck machten. Dies führte zu der Theorie, ein hoher Blutdruck sei Ausdruck einer schweren Nieren-Erkrankung. Diese Auffassung wurde erst in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts allmählich korrigiert.

Blutdruckmanschette

Heute ist klar, dass das Gegenteil der damaligen Annahmen richtig ist: Ein hoher Blutdruck belastet und zerstört nämlich die Kapillaren und Kapillar-Netzwerke im Körper. Kapillaren sind jene winzig kleinen Blutgefäße, die zwischen Arterien und Venen (= alle Blutgefäße, die zum Herzen zurückführen) liegen. Und die die Zellen, Gewebe und Organe letztlich mit Sauerstoff oder den Nährstoffen im Blut versorgen. Die Nieren verfügen über ein extrem stark ausgebildetes Kapillar-Netz, dessen Zerstörung zur Schrumpfung der Nieren und ihrer zunehmenden Funktionsstörung führt. Die Senkung von deutlich erhöhtem Blutdrucks kann diese Nierenschädigung aufhalten.

Denkfehler: Hypertonie eine Erkrankung

Erste Quecksilbersäule (siehe 1. Foto/Quelle)

Völlig klar ist, dass ohne den Druck, den die Muskulatur von Herz und Arterien erzeugt, der „Lebenssaft“ Blut nicht durch den Körper strömen könnte. „Blutdruck“ ist also lebensnotwendig, das heißt eine Vitalitäts-Voraussetzung jedes höheren Lebewesens. Fehlt dieser dynamische Druck, ziehen sich die Arterien zusammen, entleeren sich endgültig und der Mensch stirbt (deswegen dachten Ärzte früherer Zeiten bei der Leichenuntersuchung, Arterien seien zu Lebzeiten mit Luft gefüllt). Das medizinische Denken des 20. Jahrhunderts ignorierte diese „lebensspendende“ Funktion des Blutdrucks. Ärzte konzentrierten sich vielmehr darauf, erhöhten Blutdruck und die möglichen Folgen als eigenständige Krankheit einzuordnen. In jedem Buch der medizinischen Krankheitslehre (Pathologie) findet sich bis heute ein eigenes Kapitel zur „Hypertonie“.

Und hier beginnt ein grundsätzliches ärztliches Dilemma: Ein als „krank“ verstandener Messwert wie der Bluthochdruck muss entsprechend des biomechanischen Standard-Menschenbildes „auf normale Werte gebracht“ also „gesenkt“ werden. Zack! Und schon ist das Rezept mit dem Blutdrucksenker ausgefüllt! Und zwar bevor der kritische Gedanke, dass Bluthochdruck nur ein Symptom und keine eigenständige Erkrankung ist, überhaupt an die Tür des Gehirnkastens klopfen konnte. Kritiker dieses Verordnungs-„Reflexes“ bezeichnen den Vorgang als „Messwert-Kosmetik“ – also das „Aufhübschen“ irgendwelcher aus dem Lebens-Zusammenhang gerissenen Werte. Die ärztliche Vorstellung, dass der Mensch keine Maschine ist, hat sich bei vielen Ärzten völlig verflüchtigt. Nur einige Naturärzte, Psychotherapeuten oder Heilpraktiker und natürlich viele betroffene Patienten wissen noch, dass diese vereinfachende Simpel-Vorstellung einseitig und falsch ist.

Bei 95% der Patienten: Hypertonie ohne Ursache

Blutwurz

Doch im Theorie-Gebäude „Hypertonie“ knirscht es noch an anderen Stellen im Gebälk! Da der Bluthochdruck von der Medizin-Wissenschaft seit Jahrzehnten zunehmend als gefährliche Norm-Abweichung empfunden wird, stellt sich natürlich die Frage, was die eigentliche Ursache ist. Egal ob man das „Symptom“ Hypertonie oder die „Erkrankung“ Hypertonie verstehen will. Und da sieht es seit den 60iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts mehr als dürftig aus. Nachdem Hypertonie nicht mehr als Teil einer Nierenerkrankung aufgefasst werden konnte (siehe oben), wurde keine einzige tragfähige, sinnvolle, neue wissenschaftliche Theorie zur Erklärung der Hypertonie entwickelt. Seit Jahrzehnten heißt es deshalb: Bei 95% aller Patienten mit Bluthochdruck ist keine Ursache auszumachen. Bluthochdruck ist eine Erkrankung ohne Ursache! Da dies selbst für den hartleibigsten Forscher oder Arzt ein unerträglicher Widerspruch ist, wurden sogar neue Begriffe für „Bluthochdruck ohne Ursache“ erfunden: „Essentielle Hypertonie“ oder „Primäre Hypertonie“. Die schwergewichtigen Begriffe erwecken den beruhigenden Eindruck, man wüsste irgendwas Wichtiges. Das ist jedoch falsch!

Normwert-Erfindung durch meinungsbildende Experten

zu hoher Blutdruck?

Seit Erfindung der unblutigen Blutdruck-Messung (Fachbegriff: Sphygmo-Manometrie) versuchen Ärzte einzuschätzen, welche Blutdruckwerte eigentlich „normal“ sind, welche als „krankhaft“ gelten und – vor allem – welche als „behandlungsbedürftig“ eingeschätzt werden sollten. Klar ist, dass „Lebensalter in Jahren + 100“ als Maßgabe für den oberen Blutdruckwert (Fachbegriff: systolischer Blutdruck), die bis weit ins 20. Jahrhundert galt, zu hoch ist. Diese Daumenregel drückte immerhin eine wichtige Erkenntnis aus: Mit steigendem Lebensalter steigt auch der Blutdruck an. Ursache – siehe oben – unklar.

Viele Untersuchungen der letzten Jahrzehnte sollten klären, welche Blutdruckbereiche empfehlenswert sind, um möglichst viele hypertoniebedingte Gesundheits-Komplikationen zu vermeiden. Die Ergebnisse kurz zusammengefasst: Der Blutdruck sollte unter Normalbedingungen und ohne Berücksichtigung individueller Abweichungen bei 120/80 mm Hg liegen („120“ gibt den höheren „systolischen“, „80“ den niedrigeren „diastolischen“ Messwert an; „mm Hg“ ist die Druck-Maßeinheit der Geräte vor 100 Jahren – „Millimeter Quecksilbersäule“). Ein Blutdruck über 140 mm Hg und/oder über 90 mm Hg definieren internationale und nationale Expertenmeinungen als „krankhaften Bluthochdruck“, der sich nachteilig auf Gesundheit und Lebenserwartung auswirkt und behandelt werden muss.

Diese Grenzwerte wurden von Expertengremien seit Jahrzehnten kontinuierlich immer weiter abgesenkt. Böse Zungen behaupten, um auf diese Weise aus Hunderten von Millionen zuvor gesunder Menschen behandlungsbedürftige Hypertoniker zu machen. US-Experten haben diesen Trend Anfang 2014 teilweise gestoppt: Für über 60ig-Jährige wurden die Grenzwerte leicht angehoben (150 oder 90 mm Hg). Bei allen anderen Patientengruppen bleiben sie jedoch so niedrig wie in den letzten Jahren (140 oder 90 mm Hg).

Ausflug: Hypotonie — „die deutsche Krankheit“

Malve

Malve

Menschen mit niedrigem Blutdruck (Fachbegriff: Hypotonie) haben eine deutlich erhöhte Lebenserwartung als Menschen mit „normalem“ oder erhöhtem Blutdruck. Das ist jedoch nicht der Grund für die ständige Absenkung der Blutdruck-Grenzwerte durch die Experten. Der Grund ist einfach nur Geld. Je mehr Hypertonie-Patienten, desto mehr Umsatz mit Blutdrucksenkern. Das Konzept geht auf: 10% unserer gesamten Arzneimittelkosten werden für die teure Behandlung von Bluthochdruck ausgegeben. Anstatt sich engagiert für nachweislich wirksame Konzepte einzusetzen, Hochdruck mit verbesserter Stress-Verarbeitung, angemessener Ernährungsweise und erhöhter körperlicher Aktivität bei Millionen Menschen wieder zu normalisieren. Übrigens: Die Normabweichung „Hypotonie“ ist für deutsche Mediziner genauso unerträglich wie die „Hypertonie“. Deutschland ist fast das einzige Land der Welt, in der Hypotonie als Krankheit gilt und systematisch therapiert wird. US-Ärzte bezeichnen „niedrigen Blutdruck“ deshalb auch ironisch als „the german disease“ – die deutsche Krankheit.

Erschütterungen im Kassensystem

Der wesentliche Gewinn bei der Behandlung von Hochdruckpatienten fällt für die Hersteller von Blutdrucksenkern an. Immer neue – patentgeschützte! – Hochpreis-Präparate kennzeichnet deshalb diesen Markt. Obwohl es in Deutschland 2009 zu einer Art Erdbeben für die Hersteller kam. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) kam nach Bewertung vieler relevanter Studien zu dem Schluss: Die älteste Blutdrucksenkergruppe, die Entwässerungsmittel (Fachbegriff: Diuretika) sind die sinnvollsten, gleichzeitig kostengünstigsten und damit die Mittel der Wahl bei Patienten mit essentieller Hypertonie. Durch teure (Schein-)Innovationen, geschickte Verhandlungen mit den Krankenkassen und vor allem neue Kombinationspräparate zum Blutdrucksenken konnten die Hersteller Umsatzeinbrüche bei teuren Präparaten vermeiden. Die Verwendung von Diuretika in Deutschland hat nur gering zugenommen, während der Gesamtmarkt der Hochdruckmittel sich zwischen 1996 und 2012 mehr als verdoppelt hat.

Katastrophe „milder Bluthochdruck“

Hochgerechnet „leiden“ bis zu 55% aller Menschen in Deutschland an arterieller Hypertonie. Drei von vier Betroffenen haben einen „milden“ Bluthochdruck (Fachsprache: Hypertonie Schweregrad 1). Als „mild“ wird eine Hypertonie bezeichnet, wenn der Blutdruck im Bereich von 140-159 mm Hg (oberer Wert) und/oder im Bereich von 99-99 mm Hg (unterer Wert) liegt. Nach den geltenden Behandlungs-Richtlinien (siehe oben) sollen diese alle behandelt werden, um so die gewünschten Norm-Zielwerte zu erreichen.

Wissenschaftler der angesehenen Cochrane Stiftung veröffentlichten August 2012 eine Analyse zur Wirkung der blutdrucksenkenden Behandlung bei „primärer milder Hypertonie“ (Grad 1). Sie kamen zu der erschütternden Schlussfolgerung: Diese Behandlung verändert weder das Auftreten irgendwelcher gesundheitlichen Hochdruckfolgen (Fachsprache: Morbidität) noch die Sterblichkeit der Behandelten (Fachsprache: Mortalität). Außer Kosten oder Nebenwirkungen hat diese leitliniengerechte Verordnung keinerlei vorteilhafte Effekte, jedenfalls nicht für Patienten. Ach ja: In der Ärzteschaft wurde die Studie meisten „übersehen“, am Verordnungsverhalten hat sich nichts geändert.

Hochdruck-OP: Goldrausch schon wieder vorbei

doch kein Goldrausch

Weit über 100.000 teure Herzkatheter-Untersuchungen werden in Deutschland ohne medizinischen Grund – also sinnlos – durchgeführt. Ein Schlaraffenland für Herz-Fachärzte! Weil ihnen bei diesem Eingriff immer mehr Wind entgegenweht, wollten sie gerne die ähnlich durchgeführte Nieren-Nerven-Verödung (Fachsprache: renale Sympathikus-Denervation) zur Behandlung des Bluthochdrucks als lukrative Alternative einführen. Doch die in kürzester Zeit aufgebauten rund 200 Behandlungszentren müssen jetzt wieder abgebaut werden. Der Hersteller des Gerätes musste – entsprechend US-Aktienrechts – eingestehen, dass bei größeren Studien die gewünschten Behandlungsziele nicht erreicht werden. Also wieder einmal: Außer Kosten und Nebenwirkungen keine Effekte auf den Hochdruck.

Mit Alternativ- und Komplementärmedizin gegen Hochdruck? Nicht in der „offiziellen“ Medizin

Kügelchen

Homöopathie, Akupunktur, Ausleitung zum Beispiel mit Schröpfen oder Aderlass, Autogenes Training und andere Entspannungsverfahren, Neuraltherapie, Ordnungstherapie, Heilfasten, Atemtherapie, Hydrotherapie, Massage, Balneotherapie oder Pflanzenheilkunde (Fachsprache: Phytotherapie) sind alles bewährte Verfahren, um erhöhten Blutdruck wieder auszugleichen und die grundlegenden Störungen zu harmonisieren. So bietet allein die Phytotherapie eine ganze Reihe bestens erforschter blutdrucksenkender Pflanzen. Zum Beispiel Schlangenwurz (Rauwolfia serpentina), Mistel (Viscum album), Knoblauch (Allium sativum) oder Ölbaumblätter (Olea europaea). Natürlich ist die Behandlung von Patienten mit komplementärmedizinischen Verfahren oft aufwendiger als einfach nur ein Rezept auszufüllen. Aber immerhin würde die Chance bestehen, zum Beispiel bei Anwendung der klassischen Homöopathie oder des Heilfastens, dass es zu einer Heilung des sonst lebenslänglich anhaltenden Hochdrucks kommt. Doch in keiner der nationalen oder internationalen Leitlinien zur Behandlung des Bluthochdrucks wird auch nur eines dieser Verfahren erwähnt!

Spagyrik: Uralt, dennoch meist unbekannt

In direkter Fortsetzung antiker und mittelalterlich-alchemistischer Medizin stehen Behandlungsweisen der spagyrischen Medizin. Diese dienen, ähnlich anderen naturheilkundlichen Therapien, vor allem der Anregung der dem Menschen innewohnenden lebendigen Selbstheilungskräfte. Dieses Konzept wird in der Schulmedizin als „Reparatur-Kapazität“ bezeichnet und findet sich auf allen Ebenen des Menschen. Beispiele: Zum Beispiel im Erbgut, das sich nach schwerer Schädigung durch radioaktive Strahlung noch selber reparieren kann. Oder zum Beispiel in Zellen und Gewebe, die nach Verletzungen verschiedenster Ursache je nach Lebensalter komplett oder unter Narbenbildung wieder heilen. Und selbst in der Seele, die nach gängiger Auffassung enorme Fähigkeiten zur Selbstheilung hat. Der etwas unfassbare alte Begriff der „Lebenskraft“ wurde in der Schulmedizin durch den Begriff „Information“ ersetzt. Weiterführende Informationen finden Sie im Beitrag „Die Spagyrik des Theodor Krauß als Fortführung der Mattei’schen Elektrohomöopathie“. Die besonderen, auf Theodor Krauß (1864-1924) zurückgehenden spagyrischen Mittel der Jso-Komplex-Heilweise zeichnen sich dadurch aus, dass sie nur aus Pflanzen gewonnen werden. Zudem wird auf die alchemistisch-spagyrischen Herstellungsschritte verzichtet, bei denen wertvolle, „lebenskraft-anregende“ pflanzliche Inhaltsstoffe Schaden nehmen könnten. Eines der zentralen, blutdrucksenkenden Präparate ist „Ad1 Avena cp D10 JSO“ (PZN 04942199, in jeder Apotheke, rezeptfrei). Es ist zusammengesetzt aus den Heilpflanzen

Arnika

  • Arnika (Arnica montana)
  • Hafer (Avena sativa)
  • Hirtentäschel (Capsella bursa pastoris)
  • Malve (Malva silvestris)
  • kanadische Blutwurz (Sanguinaria canadensis)
  • kanadische Gelbwurz (Hydrastis canadensis)
     

Anwendungs-Vorschläge, Tipps


Ad1 Avena cp D10 JSO

Wurde eine ärztliche Hypertonie-Behandlung eingeleitet oder wird eine gewünscht, empfehlen viele Ärzte, Heilpraktiker oder die Deutsche Hochdruckliga, regelmäßig und mit dem gleichen Gerät, den Blutdruck zu Hause selbst zu bestimmen und die Werte mit Datum zu notieren. Wollen Sie „Ad1 Avena cp D10 JSO“ zusätzlich (therapie-unterstützend) oder als einziges Arzneimittel verwenden, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt mit. Wie bei vielen auf Pflanzen aufbauenden Heilmitteln kann der Eintritt bis zu einer nachweisbaren Wirkung auch bei „Ad1 Avena cp D10 JSO“ einige Wochen, teilweise sogar einige Monate dauern. Prüfen Sie also etwa nach drei bis sechs Monaten, ob die Behandlung mit „Ad1 Avena cp D10 JSO“ bei Ihnen Wirkungen zeigt.

Weitere, dringende Empfehlungen

Ausdauersport

Eine medikamentöse Behandlung sollte immer ergänzt werden mit

  • regelmäßiger sportlicher Aktivität vor allem im Ausdauerbereich. Dazu zählen Wandern, Laufen und Schwimmen (zum Beispiel 3-4-mal pro Woche über jeweils 30-45 Minuten). Über Krafttraining zum notwendigen Muskelaufbau sprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt
  • Verringerung des Körpergewichts (bei Bedarf, zum Beispiel mit Intervall-Fasten/iFasten)
  • nachhaltige Ernährungsumstellung (weniger Fleisch, weniger tierische Fette, weniger gesättigte Fette, weniger Cholesterin, weniger Kochsalz, mehr Obst und Gemüse, mehr Fisch, weniger Zucker)
  • vegetarische Ernährung, die den oberen, systolischen Blutdruckwert um bis zu 6,9 Punkte senken kann
  • Erlernen von Entspannungstechniken (Autogenes Training, progressive Muskelrelaxation nach Jacobson oder anderes)

 

Autor: © Rainer H. Bubenzer
multi MED vision – Berliner Medizinredaktion (1. März 2014)

Quellen:

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  • Deutsche Hochdruckliga (DHL), Deutsche Hypertonie Gesellschaft: Leitlinien zur Behandlung der arteriellen Hypertonie. Heidelberg, 1, Juni 2008 (abgelaufen, noch nicht aktualisiert. AWMF Register-Nr. 046/001)
  • Diao D, Wright JM, Cundiff DK, Gueyffier F: Pharmacotherapy for mild hypertension. Cochrane Database Syst Rev. 2012 Aug 15;8:CD006742.
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  • James PA, Oparil S, Carter BL, Cushman WC, Dennison-Himmelfarb C, Handler J, Lackland DT, LeFevre ML, MacKenzie TD, Ogedegbe O, Smith SC Jr, Svetkey LP, Taler SJ, Townsend RR, Wright JT Jr, Narva AS, Ortiz E: 2014 evidence-based guideline for the management of high blood pressure in adults: report from the panel members appointed to the Eighth Joint National Committee (JNC 8). JAMA. 2014 Feb 5;311(5):507-20.
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1. Foto: 1432. Darstellung des ersten Modells des Tubeninsufflationsapparates mit Kymographen, der von I.C. Rubin entwickelt wurde. Illustration zu seiner Untersuchung: Insufflation utérotubaire, Paris 1950. (Paris, Bibl. d. Alten Med. Fakultät) Die Quecksilbersäule zeigt den Druck im Inneren der Tuben und des Uterus. In: Geschichte der Gynäkologie vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart (Pierre Muller): Abbildungen. Illustrierte Geschichte der Medizin, S. 2693, Andreas & Andreas Verlag, 1986.

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